AUF EINEN BLICK: WAS SICH BEIM ASTRA TUT : Der Kofferraum geht extra

NEUES STUFENHECK

Ganz neu ist eine klassische Stufenhecklimousine für konservative Käufer, die Wert auf einen separaten Kofferraum legen. Mit 460 Litern Stauraum bietet die 4,66 Meter lange Limousine zwar kaum weniger Platz als das Opel- Flaggschiff Insignia, andererseits knacken kompakte Konkurrenten wie Volkswagen Golf und Renault Fluence sogar die 500-Liter-Marke. Antriebstechnisch gibt es den viertürigen Astra zunächst mit vier Benzin- und drei Dieselmotoren und einem Leistungsspektrum von 70 kW/95 PS bis 132 kW/180 PS. Die Preise beginnen bei 18 270 Euro, das entspricht einem Aufpreis von 500 Euro gegenüber dem Fünftürer.

NEUE DETAILS

Vom optischen Feinschliff des Viertürers profitieren auch die anderen Astra. Chromrahmen um die Scheinwerfer und ein anders gestalteter Kühlergrill verraten den neuen Jahrgang, allerdings nur bei genauem Hinschauen. Wichtiger ist die Nachrüstung des Astra mit Assistenzsystemen, die bei den wesentlichen Wettbewerbern ebenfalls Einzug gehalten haben. Darunter die Optionen adaptiver Tempomat mit automatischer Gefahrenbremsung, eine weiterentwickelte Frontkamera mit Verkehrszeichenerkennung, Spurassistent, Abstandsanzeige zum Vordermann und Frontkollisionswarner, ein Parkassistent mit Parklückenerkennung und Rückfahrkamera.

NEU BEI DEN MOTOREN

Der aus dem Insignia bekannte Biturbo-Diesel mit 143 kW/195 PS Leistung steht ab Herbst für Fünftürer, GTC und Sports Tourer bereit. Noch kräftiger ist der gerade erst eingeführte 206 kW/280 PS freisetzende Benziner im 250 km/h schnellen Astra OPC. Der 103 kW/140 PS leistende 1,4-Liter Turbo-Benziner erhält eine Overboost-Funktion und dadurch bis zu 220 Nm Drehmoment für schnellere Überholvorgänge.

Sparen lässt sich mit

dem 81 kW/110 PS leistenden Diesel im Astra 1.7 CDTI Ecoflex, der sich mit 3,7 Litern auf 100 Kilometer und 99 g/km CO2 begnügt und das Budget mit mindestens 21 875 Euro belastet. sppr

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