Aus Mercedes SLK wird SLC : Aufgefrischter Roadster mit neuem Namen

Jetzt sind die Schwaben so langsam durch: Mit der Modellpflege für den kleinen Roadster schließt Mercedes im Frühjahr die Umstellung in der Nomenklatur ab. Doch der SLK wird nicht nur in SLC umbenannt, sondern bekommt auch ein paar schicke Extras.

Mit der neuen Front bekommt der Mercedes SLK auch einen neuen Namen: Die überarbeitete Version des Roadsters heißt SLC.
Mit der neuen Front bekommt der Mercedes SLK auch einen neuen Namen: Die überarbeitete Version des Roadsters heißt SLC.Foto: dp

Aus dem SLK wird im März der SLC, teilt der Stuttgarter Hersteller mit. Neben dem neuen Buchstaben am Heck bekommt der offene Zweisitzer zur Hälfte seiner Laufzeit ein neues Gesicht mit dem unter anderem aus der A-Klasse bekannten Diamant-Grill sowie der Option auf intelligente LED-Scheinwerfer. Außerdem gibt es im Innenraum einen größeren Monitor und für das sogenannte Variodach eine verbesserte Steuerung, die bei Geschwindigkeiten bis 40 km/h eine Dachbewegung während der Fahrt zulässt.

Der Mercedes SLC 43 AMG fährt an die Spitze

In der Motorpalette gibt es vor allem an den beiden Enden Bewegung: Als neues Basismodell führt Mercedes einen SLC 180 mit 115 kW/156 PS ein. Der 1,6 Liter große Vierzylinder ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von 226 km/h und steht mit Normwerten von 5,6 Litern beziehungsweise 127 g/km CO2 im Datenblatt.

Die Spitzenposition übernimmt künftig der von AMG zugelieferte SLC 43, der den SLK 55 ersetzt. Statt acht hat er nur noch sechs Zylinder und sinkt in der Leistung auf 270 kW/367 PS, wird aber 0,6 Liter sparsamer, teilt Mercedes mit. Den Verbrauch liegt dann bei 7,8 Litern und der CO2-Ausstoß bei 178 g/km.

Dazwischen gibt es weiterhin die Benziner SLC 200 und SLC 300 mit 135 kW/184 PS und 180 kW/245 PS sowie als einzigen Diesel den SLC 250d, der auf 150 kW/204 PS, 4,4 Liter und einen Co2-Ausstoß von 114 g/km kommt. Preise will Mercedes erst kurz vor der Markteinführung im März nennen. (dpa)

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