Ausstellung : Zum Fünfzigsten!

In Hamburg beginnt die 50. hanseboot

Vom heutigen Sonnabend bis zum 1. November zeigen in der Elbmetropole rund 700 Aussteller aus 30 Nationen alles rund ums Thema Wassersport, darunter zahlreiche Boots- und Yachtpremieren.

Zur Jubiläumsschau präsentiert sich die Mutter der deutschen Bootsmessen in neuem Kleid – krisenbedingt deutlich schlanker, aber quicklebendig. An die 1000 Boote und Yachten werden präsentiert, außerdem gibt es viele Neuentwicklungen in Sachen Ausrüstung und Zubehör. Hamburg gilt als führende deutsche Bootsmesse für Segelyachten und Boote skandinavischer Werften.

Dass die Hamburger Bootsmesse sich mit zwei Hallen weniger als 2008 deutlich kompakter zeigt, ist durchaus von Vorteil. Den Besuchern, die durch vier Eingänge aufs Gelände gelangen können, ist nun ein deutlich entspannterer Rundgang ohne lange Rückwege möglich.

Auf dem neuen A-Gelände sind vor allem große Yachten zu sehen. Die 18 Meter hohe Halle A 1 ist für Seriensegelyachten und Einzelbauten reserviert. Nebenan in Halle A 4 werden die großen Motoryachten präsentiert. Auf dem B-Gelände werden unter anderem Zubehör, Klassiker und kleinere Boote gezeigt.

Die Öffnungszeiten wurden erweitert: Werktags ist die Schau bis 19 Uhr geöffnet, bisher war nur am Mittwoch „langer Tag“. Die Eintrittspreise bleiben gleich. Kinder bis 15 Jahre, die bisher fünf Euro zahlten, kommen jetzt gratis rein. Ein Bus-Shuttle ab Berlin (Tel. 030-683 89 10) verkehrt an allen Messetagen für 42 Euro inklusive hanseboot-Ticket.

Das Bootshandel-Magazin mit der druckfrischen November-Ausgabe und eigenem Vortragsprogramm zum Thema Gebrauchtbootkauf ist in Halle B 2, Stand 252, im Erdgeschoss zu finden.

hanseboot 2009

24. Oktober bis 1. November, täglich von 10 bis 19 Uhr (Sa/So bis 18 Uhr)

Besucherinformation: Tel. (040) 356 90, hanseboot.de

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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