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Auto : Quirlig wie ein Moulinex: Alfas Mito mit Aktiv-Fahrwerk

Eins muss man den Italienern lassen: Sie geben Gas. Mit dem kleinen Mito, dem Rundauge, der die komatöse Marke aufgeweckt hat.

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Allein in Deutschland hat er sich mehr als zehntausend Mal verkauft. Und dabei kommt der Beste von allen erst jetzt. Sagt Alfa und nennt gleich eine ganze Batterie von Gründen. Einmal den bärigsten aller Mito-Motoren, der zugleich ein Muster an Sparsamkeit sein soll. Dann ein neues, optionales Aktiv-Fahrwerk, mit dem der Kompakte nicht die Spur wackelt. Und schließlich die Ausstattungs-Linie „Quadrifoglio Verde“, von deren Luxus ein kleines Kleeblatt auf der Karosserie kündet.

Aber der Reihe nach: Ja, der stärkste Mito macht sich tatsächlich stark. Für einen Benziner macht er ungewöhnlich früh Druck; mehr als 1500 Touren braucht es kaum, um zu spüren, was der neue Vierzylinder zu bieten hat. Der Turbo lässt sich nicht lange bitten, bis er Schub gibt. Dabei fällt das unvermeidliche Leistungsloch zu Beginn spürbar kleiner aus als bei vielen Konkurrenten – dank Multi Air, wie Alfa glaubhaft argumentiert. Das hydraulische System ersetzt die herkömmliche Einlass-Nockenwelle. Stattdessen führt eine ausgeklügelte Steuerung der Einlassventile jedem Zylinder einzeln und variabel just so viel Luft zu, wie es für die jeweilige Fahrsituation am effektivsten ist. Dass der Fahrer dies nicht im Detail verstehen muss, um sich am Ansprechverhalten zu freuen, ist ebenso tröstlich wie ein Blick auf den versprochenen Spritverbrauch: Erstaunliche sechs Liter sollen sich bei kommoder Fahrweise und unter Nutzung der serienmäßigen Start-Stopp-Automatik erreichen lassen (139 g CO2-Emission).

Einen dicken Strich durch diese Immer-schön-sparsam-Rechnung könnte das Aktiv-Fahrwerk machen, wie es Alfa in seinem Spitzen-Mito erstmals verbaut: Für 600 Euro gibt’s das „Dynamic Suspension“. Darüber werden die vier Stoßdämpfer elektronisch gesteuert – ohne Unterlass und unabhängig voneinander. In Kombination mit der (über einen Schalter in der Mittelkonsole wählbaren) Fahrstufe „Dynamic“ ergibt sich daraus ein knackiger Fahrspaß, wie wir ihn in der Kompaktklasse selten finden. Das Auto zieht seine Kurven ohne unnötige Tänzchen. Und dank des Vorderachs-Sperrdifferenzials Q2 erlaubt es dabei Tempi, die man im Alltag gar nicht anschlagen sollte.

Dieser Quadrifoglio Verde dürfte allen Freude machen, die eine gewisse Rauheit nachgerade als Beweis nehmen, dass hier endlich wieder ein richtiger Alfa am Start ist – ab fairen 20 950 Euro. Eric Metzler

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