Autofahren im Winter : Katzenstreu und Frostschutzmittel

Die guten alten Tricks sind immer noch die besten. Oder hätten Sie gewusst, warum Katzenstreu im Winter ins Auto gehört? Tipps für das Autofahren in der kalten Jahreszeit.

Der Winter stellt Autofahrer vor eigene Herausforderungen.
Der Winter stellt Autofahrer vor eigene Herausforderungen.Foto: dpa

Viele Autofahrer kennen das nervige Phänomen, dass die Windschutzscheibe bei Eiseskälte auch von innen zufriert. Ein wirksames Mittel dagegen hat jeder Katzenbesitzer zur Hand: Katzenstreu. "Füllen Sie Katzenstreu in eine Socke und legen Sie diese aufs Armaturenbrett, wenn Sie ihren Wagen im Winter draußen abstellen", empfiehlt Tina Hölscher, Veterinärin beim Verein Aktion Tier. "Das wirkt Wunder." Die Streukügelchen im Strumpf binden die Feuchtigkeit im Auto, sie schlägt sich nicht mehr auf dem Glas nieder - so bleibt die Innenseite der Scheibe auch bei strengem Frost eisfrei.

Frostschutzkonzentrat viele Jahre lang haltbar

Frostschutzkonzentrat für die Scheibenwaschanlage am Auto ist viele Jahre lang haltbar. Wer noch einen Vorrat aus dem vergangenen Winter hat, kann diesen also bedenkenlos weiter verwenden. Darauf weist der ADAC hin. Das Konzentrat besteht aus 85 bis 90 Prozent Ethanol, außerdem enthält es Glykol, Glycerin, Wasser und Reinigungszusätze, erklärt der Münchner Automobilclub - dieses hochprozentige Alkoholgemisch verderbe nicht. (dpa)

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