Autopanne im Tunnel : Was im Ernstfall zu tun ist

Eine Panne im Tunnel ist für viele Autofahrer das Horrorszenario schlechthin. Umso wichtiger ist es, in dieser Situation einen kühlen Kopf zu bewahren und das Richtige zu tun. Der Griff zum eigenen Handy gehört meist nicht dazu.

Wer eine Autopanne im Tunnel hat, sollte als erstes den Warnblinker einschalten und den Wagen dann in der nächsten Nothaltebucht oder ganz nah an der rechten Tunnelwand parken. Statt mit dem eigenen Handy sollte der Notruf möglichst über die stationären Notruftelefone abgesetzt werden, da die exakte Position des Pannenfahrzeugs damit sofort bestimmt werden kann.
Wer eine Autopanne im Tunnel hat, sollte als erstes den Warnblinker einschalten und den Wagen dann in der nächsten Nothaltebucht...

Für viele Autofahrer sind Pannen im Tunnel ein Horror. Wenn das Fahrzeug in der Röhre streikt, ist ein kühler Kopf wichtig: Zunächst wird der Warnblinker angemacht. Dann hält man, wenn möglich, in einer Pannenbucht. Gibt es die nicht, wird der Wagen auf den Seitenstreifen oder ganz eng am rechten Fahrbahnrand abgestellt, erläutert der ADAC.

Möglichst Notruftelefon statt Handy benutzen

Vor dem Aussteigen zieht man sich eine Warnweste über: Ohne diese sollte man das Auto keinesfalls verlassen. Wie bei Pannen auf offener Strecke wird auch im Tunnel ein Warndreieck aufgestellt. Beim Laufen in der Tunnelröhre gilt besondere Vorsicht vor dem Gegenverkehr. „Das Wichtigste ist, dass man sich nicht selbst in Gefahr bringt“, betont Diana Sprung vom ADAC.

Hilfe wird idealerweise über eines der Notruftelefone angefordert, empfiehlt der Automobilclub. Der Vorteil gegenüber Mobiltelefonen: das Tunnelpersonal weiß durch die Ortung des Notrufs genau, wo die Panne im Tunnel passiert ist. Die Position von Notruftelefonen sollte man sich beim Fahren durch Tunnel daher einprägen. (dpa)

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