Neues Bugatti-Sondermodell : Künstler mit 1200 PS

Der französische Edel-Sportwagenhersteller gönnt seinem Topmodell Veyron eine Sonderedition: Der "Rembrandt Bugatti" ist einer Firmenlegende gewidmet - und spielt preislich erwartungsgemäß in einer eigenen Liga.

Brachiale Kunst: Der Bugatti Veyron in der "Rembrandt"-Sonderedition.
Brachiale Kunst: Der Bugatti Veyron in der "Rembrandt"-Sonderedition.Foto: dpa

Ein Sondermodell der Sonderklasse: Der Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse von Bugatti kostet knapp 2,6 Millionen Euro. Der Roadster trägt den Beinamen "Rembrandt Bugatti“ und ist damit dem Bruder des Firmengründers Ettore Bugatti gewidmet, der im frühen 20. Jahrhundert als Bildhauer tätig war, wie das VW-Tochterunternehmen mitteilte. Den Wagen gibt es erstmals auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 6. bis 16. März) zu sehen.

Besonderheiten des vierten von sechs geplanten Editionsmodellen in der Reihe "Les Légendes de Bugatti" (Bugatti-Legenden) sind unter anderem der Einsatz von bronzefarbenem Carbon, Markenlogos aus Platin und eine aus Bronze gegossene Elefantenskulptur, die den Deckel des Ablagefachs an der Rückwand zwischen den Sitzen ziert. Sie ist nach Vorbild der Elefantenskulptur von Rembrandt Bugatti gefertigt, das Original zierte als Kühlerfigur einst den berühmten Klassiker Typ 41 Royale.

Der 883 kW/1200 PS starke "Rembrandt Bugatti" ist wie die anderen Roadster der Editionsreihe auf drei Exemplare limitiert. Die ersten drei "Bugatti-Legenden" sind laut der VW-Tochter Bugatti bereits ausverkauft. (dpa)

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