Range Rover Evoque im Facelift : Kommunikativer und sparsamer

Mit dem Evoque hat Range Rover den Absatz explodieren lassen. Das Kompakt-SUV macht den Briten große Freude. Damit das so bleibt gibt es auf dem Genfer Autosalon das Facelift des Range Rover Evoque zu sehen.

Äußerlich wird sich beim Range Rover Evoque kaum etwas ändern. Der Wandel sitzt unter der Haube und in der Mittelkonsole.
Äußerlich wird sich beim Range Rover Evoque kaum etwas ändern. Der Wandel sitzt unter der Haube und in der Mittelkonsole.Foto: dpa

Land Rover macht den Range Rover Evoque fit für die zweite Halbzeit. Das Update bringt dem SUV unter anderem Retuschen an Front und Heck, neue Sitze und Türverkleidungen sowie die ersten LED-Scheinwerfer im Modellprogramm der Marke. Dazu kommt ein modernisiertes Infotainmentsystem mit großem Touchscreen und Smartphone-Integration sowie eine Stereokamera für erweiterte Sicherheitsfunktionen.

Außerdem wird das Auto dank neuer Dieselmotoren bis zu 18 Prozent sparsamer, verspricht Land Rover. Die 2,0 Liter großen Selbstzünder leisten den Herstellerangaben nach 110 kW/150 PS und 132 kW/180 PS. Als Normverbrauchswerte stehen 4,2 und 4,8 Liter im Datenblatt, was einem CO2-Ausstoß von 109 und 125 Gramm pro Kilometer entspricht. Ohne Allradantrieb stößt der Evoque noch etwas weniger Kohlendioxid aus.

Als einziger Benziner bleibt ein ebenfalls 2,0 Liter großer Vierzylinder im Programm, mit unverändert 177 kW/240 PS und einem durchschnittlichen Verbrauch von 7,8 Litern (CO2: 181 g/km). Der Facelift-Evoque wird auf dem Genfer Autosalon enthüllt. Die Markteinführung soll im Sommer erfolgen. Ob und wie sich die Preise von aktuell 33 500 Euro für den Fünftürer und 34 500 Euro für den Dreitürer ändern werden, ließ Land Rover noch offen. (dpa)

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