BMW M3 : „M“ wie „Muskeln“

Die vierte M-Generation des 3ers ist der kommende M3 – und die erste, die von acht Zylindern angetrieben wird. Anno 1986 war der Sportler erstmals auf den Markt gebracht worden, als Basismodell für die damalige Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft DTM – opulent verspoilert, versehen mit einem 195 PS starken 2,3-Liter-Motor. Das Modell schlug sich nicht nur ausgesprochen erfolgreich gegen seinen großen Rivalen, den Mercedes 190, sondern wurde auch auf der Straße zum Erfolg. 1989 folgte ein M3-Cabrio, mit jeder folgenden Baureihe stieg die Leistung in Riesenschritten: Konnten sich Besitzer des ersten Nachfolgers Anfang der Neunziger schon über 286 und später 321 PS freuen, so präsentierte der Vorgänger des „Neuen“ sich bereits mit 343 flotten Pferden.

Der Neue übernimmt ein respektables Erbe: Immerhin sind in 20 Jahren rund 180 000 M3-Exemplare gebaut und verkauft worden.

Am 15. September startet die Neuauflage des Straßenboliden in der Coupé-Version. Das Cabrio könnte dann im Frühjahr 2008 folgen – offizielle Informationen gibt es aber noch nicht. Der neue M3 ist ein eigenständiges Modell und kostet ab 66 650 Euro. Das ist für einen Sportwagen dieser Güte beinahe günstig. Zum Vergleich: Ein 355 PS starker Porsche 911 Carrera S ist 90 000 Euro teuer. Die Ausstattung des BMW ist gut, Regen- und Lichtsensor, Klimaautomatik, Tempomat und Xenonlicht beispielsweise sind dabei. Tsp

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

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