Branchen-News : MARKEN-ZEICHEN

Honda wertet das Einstiegsmodell für den Civic auf, Subaru bringt einen neuen Forester und Alfa veredelt den GT und den 147.

Honda wertet Einstiegsmodell für den Civic Hybrid auf


Honda bietet den Civic Hybrid im neuen Modelljahr in einer neuen Einstiegsvariante an. Sie hat neben Kopfairbags, aktiven Kopfstützen, EPS und elektrischen Fensterhebern auch ein Multifunktionslenkrad an Bord. Außerdem gibt es ein MP3-fähiges CD-Radio und 15-Zoll- Leichtmetallfelgen. Für Vortrieb sorgt der bekannte Hybrid-Antrieb der Marke, für den Honda einen 95-PS-Benziner mit einem 20 PS starken Elektromotor kombiniert. Das Aggregat verbraucht im Schnitt 4,6 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Die Einstiegsvariante Honda Civic „Comfort“ steht mit 22 950 Euro in der Liste.

Subaru bringt neuen Forester – und der wird in jeder Dimension größer
In Japan hat der Verkauf des neuen Subaru Forester schon begonnen, in Europa kommt er im Sommer. Beim Generationswechsel ist er vom hochbeinigen Allrad-Kombi zum echten Geländewagen geworden (neun Zentimer länger, elf höher, fünf breiter). Es gibt einen neuen Innenraum mit mehr Staufächern, größerem Gepäckabteil und einer Reihe von Ablagen, wie etwa einem Tablett mit integrierten Becherhaltern zwischen den beiden Rücksitzen. Mit welchen BoxerMotoren der Forester kommen wird, lässt der Hersteller bislang offen – versprochen ist „mehr Leistung bei weniger Verbrauch“.

Alfa mit neuen Linien  für GT und 147 – edler geht immer
Der Alfa 147 und der Alfa GT kommen als „Quadrifoglio Verde“ zu den Händlern. Die mit einem vierblättrigen Kleeblatt verzierten Spitzenmodelle werden jeweils mit dem stärksten Benziner oder Diesel erhältlich sein. Zur Ausstattung zählen 18-Zoll-Alus, Sportfahrwerk, getönte Rückleuchten, Heckspoiler, Ledersitze, Sportlenkrad und ein Bose-Soundsystem beim GT. Die Preise: ab 19 900 Euro für den 147er Quadrifoglio und bei 28 750 Euro für den Alfa GT Quadrifoglio Verde mit Direkteinspritzer. (dpa)

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

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ein Projekt von MEHR BERLIN

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