Branchen-News : MARKEN-ZEICHEN

Opel verrät spektakuläres Türkonzept für nächsten Meriva


Der Nachfolger des aktuellen Opel Meriva kommt zwar erst 2010 – aber die jüngste Ankündigung sorgt schon jetzt für Aufsehen: Der Minivan bekommt sogenannte Flexdoors, die gegenläufig angeschlagen sind. Damit lassen sich die hinteren Türen entgegen der Fahrtrichtung öffnen. Das soll vor allem den Zustieg in engen Parklücken und das Festschnallen von Kleinkindern in ihren Spezialsitzen erleichtern. Anders als bei vergleichbaren Konzepten etwa im Mazda RX-8 oder einigen Pick-ups lassen sich die Türen unabhängig voneinander öffnen. Während der Fahrt blockiert eine Elektronik das System. Aus Gründen der Stabilität im Fall eines Unfalls bleibt beim Meriva im Gegensatz zu vielen Designstudien die B-Säule stehen.

Toyota bereitet das Publikum auf einen Kleinwagen für Drei vor
Toyota will mit dem Kleinwagen iQ Ende des Jahres in Produktion gehen. Besonderes Merkmal des iQ: Im Innenraum der weniger als drei Meter Länge messenden Karosserie sollen drei Personen Platz finden. Zusätzlich, so Toyota, wird es Platz für ein Kind oder den Gepäcktransport geben. Informationen zu den Motorisierungen gibt es vom Hersteller noch nicht.

Nissan will für den neuen GT-R eine Supersportversion anbieten
Nissan plant offenbar eine besonders leistungsstarke Sonderversion des kommenden Sportwagens GT-R. Statt der serienmäßigen 480 PS soll diese „V-Spec“-Ausführung etwa 550 PS leisten. Zusätzlich zur Leistungssteigerung wurden dem Bericht zufolge das Fahrzeuggewicht um 150 Kilogramm verringert und die Aerodynamik optimiert. Die Basisausführung des Sportwagens kann ab dem April 2008 bestellt werden. Die ersten Fahrzeuge aus der limitierten Produktion werden dann im März 2009 ausgeliefert.

Renault ist mit dem Kaleos bereit für unwegsames Gelände
Renault will im September sein erstes SUV zu den Händlern bringen. Technisches Merkmal ist das „All Mode 4x4-System“: Dieser Allradantrieb leitet je nach Untergrund bis zu 50 Prozent der Antriebskraft an die Hinterräder. Unter normalen Bedingungen fährt der Wagen mit Vorderradantrieb. Zur Ausstattung zählen laut dem Unternehmen außerdem elektronische Hilfen für Bergabfahrten oder für das Anfahren am Berg. Bei den Motoren kann zwischen zwei Dieseln (150 PS und 173 PS) sowie einem Benziner (171 PS) gewählt werden. (dpa)

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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