Auto : Der Juke, Nissans Rennmaschinchen

Die Rennsportabteilung von Nissan nimmt sich künftig auch Serienfahrzeuge vor. Erster Streich von Nismo wird ein deutlich überarbeiteter Juke sein. Der Crossover erhält eine perlweiße Lackierung, 19-Zoll-Räder und einen Body-Kit mit breiten Seitenschwellern, wuchtiger Front- und Heckschürze sowie einen großen Heckflügel.Im Innenraum wird die sportliche Linie fortgeführt: Rot beleuchteter Drehzahlmesser, lederbezogene Schalensitze und Alu-Pedalerie sind nur einige Details, die den feinen Unterschied ausmachen sollen. Dazu kommen ein kürzeres und strafferes Sportfahrwerk und eine Leistungssteigerung für den 1,6 Liter Benziner, der serienmäßig 140 kW/190 PS leistet. Genaue Daten und den Preis geben die Japaner noch nicht bekannt. Die zurzeit erhältliche Topversion mit 140 kW/190 PS steht ab knapp 23 000 Euro bei den Händlern. Der sportliche Juke wird eher um die 30 000 Euro kosten.

Andere Modelle könnten folgen. Mit den Nismo-Produkten reiht sich Nissan in die Hersteller mit sportlichem Ableger ein. Bisher waren aber eher Premiumhersteller mit eigenen Haustunern bekannt, wie die BMW M-GmbH, Mercedes AMG, Audi RS oder VW R-Line. sppr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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