Der neue Skoda Superb : Breiter, stärker, superb

Er ist und bleibt der Passat-Schreck im eigenen Haus: Der neue Skoda Superb wartet mit mehr Platz, zahlreichen Assistenten und einem breiten Motorenangebot auf. Zumindest der Einstiegspreis bleibt dabei relativ niedrig.

Ein Preisbrecher bleibt der Skoda Superb nur beim Basismodell. Optisch hat der Tscheche deutlich zugelegt. Foto: dpa
Ein Preisbrecher bleibt der Skoda Superb nur beim Basismodell. Optisch hat der Tscheche deutlich zugelegt.Foto: dpa

Die Preise für den neuen Skoda Superb beginnen bei 24 590 Euro. Das hat die tschechische VW-Tochter kurz vor der Markteinführung des Mittelklasse-Modells mitgeteilt. Die dritte Auflage des Flaggschiffs von Skoda startet im Juni als Limousine und im September als Combi. Das Einstiegsmodell fährt mit einem 1,4-Liter-Benziner mit 92 kW/125 PS vor. Günstigster Diesel ist zunächst ein 1,6-Liter-TDI mit 88 kW/120 PS, der mindestens 26 490 Euro kostet.

Um fünf Zentimeter in der Breite und um acht Zentimeter im Radstand gewachsen, bietet der Konkurrent von VW Passat und Opel Insignia laut Skoda noch mehr Platz im Innenraum als der Vorgänger. Trotz der gewachsenen Dimensionen sei er um bis zu 75 Kilogramm leichter geworden. Das Motorenangebot umfasst zum Start fünf Benzin- und drei Diesel-Motoren, die eine Leistungsspanne von 88 kW/120 PS bis 206 kW/280 PS abdecken. Deren Normverbrauch ist dabei um bis zu 30 Prozent gesunken. So verbraucht der sparsamste Superb nun nur noch 3,7 Liter Diesel, wie Skoda mitteilt (CO2-Ausstoß: 95 g/km). Für 2000 Euro Aufpreis gibt es bis auf den Basis-Benziner alle Motoren auch mit sechsstufiger Doppelkupplungsautomatik. Außerdem kann man vier Motorvarianten auch mit Allradantrieb bestellen.

Neben diesen Antriebsvarianten finden sich laut Skoda in der Preisliste über 150 Extras, zu denen neuerdings auch eine elektrische Heckklappe mit Gestensteuerung, die iPhone-Integration mit Apple Car Play oder eine Dreizonen-Klimaautomatik zählen. (dpa)

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