• DIE AUFPREISPOLITIK DER MÜNCHENER: Tausende Möglichkeiten – für Hunderte Euro

DIE AUFPREISPOLITIK DER MÜNCHENER : Tausende Möglichkeiten – für Hunderte Euro

Die Aufpreisliste ist lang und kostspielig. Selbst für eine im Verhältnis 40:20:40 klappbare Rückbank werden 260 Euro berechnet. Aber immerhin gibt es fast alles, was BMW im Angebot hat: Xenon-Licht mit LED-Corona-Blick (940 Euro), Parksensoren (750 Euro) und Einpark-Assistent (350 Euro plus 1590 Euro fürs Navi-System mit Monitor), Spurverlassenswarner (1340 Euro), Rückfahrkamera (870 Euro) sowie in Verbindung mit dem Navi-System Professional (2390 Euro) das BMW Connected Drive mit vielfältigen Online-Diensten, darunter der neuen Echtzeit-Verkehrsinformationfunktion RTTI, die auch die aktuellen Zustände auf Land- und Stadtstraßen in die Routenberechnung einbezieht. Dazu noch diverse Comfort-, Sicht-, Licht- und Styling-Pakete, die zusammen mit allen Aussenfarben, Polstern, Leisten und Rädern mehr als 6500 Individualisierungsmöglichkeiten ergeben sollen. Wer will, kann den Einser mit dem Paket „Urban Line“ (1900 Euro) mit weiß lackierten Außenspiegelkappen, Lufteinlässen, Zierlisten und Felgen (900 Euro) sogar auf feinsten Lifestyle schminken. Wobei man gespannt sein darf, ob BMW-Kunden solche Marketing-Mätzchen à la Mini mögen. wal

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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