DIE EXTRAS : Was premium ist

Mit maximal 19 Fahrerassistenzsystemen hat der Passat bei Bedarf mehr elektronische Helfer an Bord als das viel teurere Flaggschiff Phaeton, dem er bewusst ähnlich sieht. Der geschickte Schachzug: Technik aus der Oberklasse soll nun auch fürs Volk parat stehen. So gibt es unter anderem eine Müdigkeitserkennung für lange Autobahnfahrten, einen aktiven Parkassistenten, der längs und quer rangieren und vor allem auch wieder aus der Lücke rausfahren kann, einen Spurwechselassistenten, der elektronisch „ins Lenkrad greift“, eine Verkehrszeichenerkennung, eine Notbremsfunktion in der Stadt, die das Auffahren auf den Vordermann verhindert, und eine aus Touareg und Phaeton stammende intelligente Lichtsteuerung, die es so noch bei keinem anderen Hersteller gibt. Durch computergesteuerte mechanische Klappen leuchtet das außerhalb der Ortschaft stets eingeschaltete Bi-Xenon-Fernlicht sozusagen „am Gegenverkehr vorbei oder um den Vordermann herum“, ohne dass andere geblendet werden. Dumm nur: Allein dieses Licht kostet 2400 Euro. rr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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