Auto : Die S-Klasse an der Steckdose – zunächst nur als Studie

Mercedes zeigt auf der IAAeine weiterentwickelte Version seines Hybrids. Dort hat die Studie Vision S 500 Plug-In Hybrid Premiere. Im Vergleich zur bereits erhältlichen Serienversion der S-Klasse Hybrid verfügt die tTudie über eine größere Lithium-Ionen-Batterie, die auch an der Steckdose geladen werden kann. Außerdem gibt es einen etwa dreimal so starken Elektromotor (60 PS), mit dem die Limousine bis zu 30 Kilometer alleine fährt. Kombiniert wird das neue Hybridmodul, das auch weiterhin im Automatikgetriebe integriert ist, mit einem 3,5 Liter großen V6-Benzindirekteinspritzer der neuesten Generation. So kommt die Limousine, die in 5,5 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt, auf einen Normverbrauch von 3,2 Liter (CO2-Ausstoß: 74 g/km).    Noch sei es bis zur Serienreife der Technologie „ein gutes Stück Weg“, sagte Forschungsvorstand Thomas Weber. Doch sei der Einsatz des Plug-in-Hybrids in der nächsten Generation der S-Klasse möglich. dpa

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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