• Die zweite Generation des Skoda Superb: Versprochen: In Zukunft messen wir den Platz auf der Rückbank an diesem Auto

Die zweite Generation des Skoda Superb : Versprochen: In Zukunft messen wir den Platz auf der Rückbank an diesem Auto

NEUE GRÖSSE



Der Superb ist gewachsen, fast vier Zentimeter in der Länge (4,84 Meter), gut 5 Zentimeter in der Breite (1,82 Meter). Entscheidend ist der Radstand von 2,76 Meter, der es ermöglicht, den Mitfahrer hinten so viel Beinfreiheit zu schenken wie sonst nur Staatsgästen erster Klasse.

WAHRE GRÖSSE

Was die Maße im Alltag bedeuten, erschließt sich im direkten Vergleich eines Wertes, den kaum ein Fahrgast kennt, den aber jeder spürt: Die Länge des nutzbaren Innenraumes beträgt in der Passat-Limousine 1,79 Meter, im Skoda aber 2,11 Meter. Was das bedeutet? Spätestens nach dem Probesitzen hinten wird man VW fragen, ob man Zentimetern nachkaufen kann. Beim Gepäck bietet der Skoda auf den ersten Blick keinen Vorteil: Wie im Passat schluckt der Kofferraum 565 Liter. Klappt man die Rückbank komplett um, schlägt beim Superb wieder das gewaltige Innenmaß zu: hier liegt das Ladevolumen bei 1670 Litern, im Passat sind es fast ein Drittel (!) weniger.

INNERE GRÖSSE

Skoda bietet drei Benziner und drei Diesel an. Volumenmodell dürfte der 1.8 FSI mit 160 PS werden (ab 24 990 Euro). Basis ist der 1.4 TSI, der mit 125 PS ab 22290 Euro zu haben ist. Top-Motorisierung ist der 3,6-Liter-V6 mit 260 PS – der wird mit einem Sechsgangs-Doppelkupplungsgetriebe und permanentem Allrad geliefert (ab 34790 Euro). Die Selbstzünder gibt es mit der überholten Pumpe-Düse-Technik als 1.9 TDI (105 PS/25690 Euro) und als 2.0 TDI (140 PS/25690 Euro). Empfehlenswerter ist der Zweiliter mit 170 PS und Common-Rail-Technik (ab 27090 Euro). Vom kleinsten Diesel gibt es den Ableger Green Line, der sich mit 5,1 Liter begnügen soll (136 g CO2).

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