DIE GESCHICHTE DAHINTER : Nach dem Journey nun ein neuer Versuch

2008 tauchte der Dodge Journey zum ersten Mal auf dem deutschen Markt auf – als Rudiment aus der 2007 geschiedenen Ehe von Daimler und Chrysler. Der Van, kaum verändert, entsprach mit seinem amerikanischen Qualitätsstandard und dem tristen Plastik-Innenraum nicht den Anforderungen deutscher Kunden. So wurden 2009 hierzulande gerade mal 929 Dodge Journey zugelassen. Ein Jahr später verschwand er sang- und klanglos. Der Preis für den 140-PS-Diesel lag bei strammen

26 390 Euro für den Fünfsitzer. Wer sieben Sitze wollte, musste die bessere Ausstattung wählen und gleich 30 700 Euro zahlen. Vier Jahre später startet der völlig umgekrempelte Fiat Freemont mit deutlich besserer Qualität, einem europäischem Geschmack angepasstem Fahrwerk, sehr guter Ausstattung und serienmäßig mit sieben Sitzen ab sehr konkurrenzfähigen 25 990 Euro. Er ersetzt quasi die 2010 eingestellten Fiat-Familienfrachter Ulysse, Multipla und Croma. rr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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