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Auto : ES KLEMMT

Manchmal will es nicht vorangehen.

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Car2go ist seit April 2012 in Berlin und betreibt 1400 Fahrzeuge in der Stadt. Foto: Kai-Uwe Heinrich
Car2go ist seit April 2012 in Berlin und betreibt 1400 Fahrzeuge in der Stadt. Foto: Kai-Uwe Heinrich

Dass Carsharing praktisch ist, gilt manchmal eher in der Theorie als in der Praxis. Zum Beispiel neulich. Größer und schwerer als gedacht war mein Paket, und weil direkt vor der Postfiliale zufällig ein Car2Go stand, entschloss ich mich, den guten Kilometer nach Hause dekadenterweise motorisiert zurückzulegen. Doch die Handbremse ließ sich nicht lösen. Ich bat einen zufällig vorbeikommenden Mann, groß und sportlich, um Hilfe. Er rüttelte und zerrte, es tat sich nichts. Dabei mache ich sonst vor allem gute Erfahrungen: Meistens ist der nächste Wagen nicht viel weiter entfernt als die nächste U-Bahn- oder Tram-Station. Ganz billig ist das Fahren nicht, aber immer noch günstiger als ein Taxi. Die Autos sind fast immer sehr sauber, Schlimmeres als Laub oder Krümel im Fußraum ist mir noch nicht begegnet – und sie sind technisch gut in Schuss. Bis auf einmal: Nicht mehr schneller als Tempo 40 fuhr der Wagen, und das auch nur unter Absondern seltsamer Geräusche und mit starkem Rechtsdrall. Die Mitarbeiterin an der Hotline klang mäßig interessiert, ich kann nur hoffen, dass meine Appelle, dieses Auto reparieren zu lassen, sie überzeugten. Aber das war ein Einzelfall – genau wie die Handbremse. Und das Paket? Das habe ich dann doch geschleppt. Hält ja auch fit. Karin Christmann

Autor

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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