Fahrbericht Peugeot 2008 : Der kann es richten

Der Peugeot 2008 ist ein Hoffnungsträger für den angeschlagenen französischen Autobauer. Das Modell erschließt nicht nur ein neues Marksegment, sondern muss auch dringend neue Kunden erobern. Kann er das? Ein Test.

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Neuland: Peugeot hat endlich sein erstes eigenes SUV auf dem Markt. Ein wichtiges Modell für die Franzosen.
Neuland: Peugeot hat endlich sein erstes eigenes SUV auf dem Markt. Ein wichtiges Modell für die Franzosen.Foto: Hersteller

Autokonzerne steuern sich ähnlich agil wie die größten Containerschiffe der Welt. Wenn ein solcher Gigant der Meere eine andere Richtung einschlagen möchte, dann beträgt der Durchmesser der einzuschlagenden Kurve mehrere Kilometer. Für eine "Vollbremsung" benötigen die Giganten der Meere ähnliche Distanzen, nicht selten zehn Kilometer oder mehr. Wenn nun ein solcher Koloss, ganz wie einst bei der Titanic, auf einen Eisberg zuläuft, dann wird es brenzlig. Selbst heftiges Umsteuern kann die Kollision dann oft nicht mehr verhindern.

So ähnlich muss sich der Chef der PSA-Gruppe, Philippe Varin, vor drei bis vier Jahren gefühlt haben. Schon damals war absehbar, dass einiges schief läuft bei den Marken Peugeot und Citroën. Man war nicht richtig in den wichtigen Wachstumsmärkten in Asien und Südamerika am Start, deshalb schlug die andauernde Absatzkrise in Europa umso heftiger ins Kontor. Allerdings taten sich auch in den Modellpalette ganz entscheidende Lücken auf. Den Trend zu SUVs hatten die Franzosen völlig verschlafen. Hektisch wurden vor ein paar Jahren Modelle bei Mitsubishi eingekauft und jeweils auf französisch umetikettiert. Beim Kunden kamen die aber nicht sonderlich an. Ein Peugeot 4007 und ein Citroën C-Crosser blieben eher Ladenhüter. Aber die Entwicklung neuer Modelle kostet eben viel Geld – Davon hat man bei PSA derzeit nicht gerade im Überfluss – und viel Zeit. Da das Geld knapp ist, gibt es auch davon nicht allzu viel.

Mit 4,15 Metern Länge bleibt der Peugeot 2008 recht kompakt. Die schräge A-Säule ist beim Einsteigen manchmal im Weg.
Mit 4,15 Metern Länge bleibt der Peugeot 2008 recht kompakt. Die schräge A-Säule ist beim Einsteigen manchmal im Weg.Foto: Hersteller

Dass zumindest bei Peugeot die richtigen Schritte in die Wege geleitet wurden, zeigen eine ganze Reihe von Neuheiten. Im letzten Jahr kam mit dem Peugeot 208 endlich wieder ein eigenständiger, pfiffiger Kleinwagen auf den Markt, auf der diesjährigen IAA zeigten die Franzosen mit dem Peugeot 308 wieder einen ernstzunehmenden Konkurrenten für den VW Golf in der Kompaktklasse und im Frühjahr kam mit dem Peugeot 2008 endlich ein eigenes SUV auf den Markt. Mit den kompakten Abmessungen hat Peugeot das Modell mitten im Nervenzentrum des einzigen Boomsegments des europäischen Marktes platziert. Das sollte dem gebeutelten Konzern mit dem Löwen im Wappen endlich Linderung verschaffen. Schauen wir mal genauer hin, ob der Peugeot 2008 das Zeug dazu hat.

Draufschauen:

Gut sieht er aus, der Löwen neustes Modell. Zwar reißt auch der Peugeot 2008 vorne weit die Klappe auf und für den Geschmack mancher steht er vielleicht etwas hochbeinig da. Aber trotz der bescheidenen Länge von 4,15 Metern zeigt er sich in seinen Proportionen doch ganz stimmig. Böse Zungen mögen behaupten, dass er nur ein aufgebockter 208 sei. Aber geschenkt, Hauptsache es passt in sich. Durch Dachreling, schräge A-Säule und eigenständiges Scheinwerferdesign vorne und hinten hebt er sich soweit ab, dass er seinen eigenen Charakter durchaus selbstbewusst zur Schau trägt.

Reinschauen:

Innen hat Peugeot wirklich was Überraschendes zu bieten. Die Innenräume der Löwenmarke standen lange, vielleicht zu lange, für ausgedehnte Plastiklandschaften weitgehend frei von Qualitätsanmutung. Gerippter Kunststoff bedeckte noch beim 307 oder auch beim kleineren 207 komplette Armaturenbretter. In diesem Punkt hat sich Peugeot wirklich stark verbessert. Wer den Innenraum des Peugeot 2008 betrachtet, der findet wertigen Stoff auf den Sitzen, aufgeschäumter Kunststoff auf dem Armaturenbrett und Plastikverkleidungen in Klavierlackoptik hier und da. Das Zusammenspiel der Materialien und die Verarbeitung hat sich gegenüber früheren Modellen deutlich verbessert.

Platz bietet der Peugeot 2008 im Innenraum genug. Die Sitze könnten allerdings etwas mehr Seitenhalt bieten.
Platz bietet der Peugeot 2008 im Innenraum genug. Die Sitze könnten allerdings etwas mehr Seitenhalt bieten.Foto: Hersteller

Angenehm aufgeräumt ist nun auch das Lenkrad. Mit ganzen vier Tasten kommt Peugeot hier aus, zwei davon sind Schieberegler. Das geht deshalb, weil die Bedienung des Tempomats auf einen Bedienstock links hinter das Lenkrad gerutscht ist. Hier sind die Franzosen dem Mainstream gefolgt. Ein großer Teil der Hersteller platziert die Funktionen so. Auch in einem anderen Punkt folgt Peugeot der Masse und gibt eine Eigenheit auf: Die Bedienung von Radio und die Lautstärkeregelung waren früher auf einem Bedienstock auf der rechten Seite platziert. Eigentlich schade, denn wenn man sich daran gewöhnt hat, dann war diese Idee sehr praktisch und eben mal was Eigenes. Aber sei’s drum, an der Bedienung des Peugeot 2008 lässt sich nichts aussetzen.
Das gilt auch für das relativ tiefsitzende Lenkrad. Auf den ersten Blick ist das Arrangement des Peugeot 208 zu erkennen. Der Fahrer schaut über den Lenkradkranz und hat so die Rundinstrumente im Blick ohne den Kopf wesentlich vom Geschehen auf der Straße abwenden zu müssen. Das funktioniert hier tatsächlich viel besser als beim kleineren 208 und schon nach wenigen Minuten wird kein Gedanke mehr daran verschwendet. Ob das jetzt ein Headup-Display ersetzen kann bleibt hingegen Geschmackssache. Aber es funktioniert. Desöfteren wurde auch die Handbremse moniert, die wie der Schubhebel eines Jumbos zwischen den beiden Sitzen platziert ist. Uns hat sie gut gefallen, auch wenn das wahrscheinlich nicht die platzsparendste Lösung ist. Aber es ist noch eine echte Handbremse und kein elektronischer Firlefanz.

Platz nehmen:

Der Peugeot 2008 mag klein sein von seinen Abmessungen her. Aber er spielt die Vorteile eines hochbeinigen SUVs aus und bietet vorne viel und hinten ausreichend Platz. Großgewachsene müssen beim Einstieg vorne allerdings wirklich auf den Kopf aufpassen. Dieser macht schnell schmerzhafte Bekanntschaft mit der stark geneigten A-Säule. Auch hinten ist Vorsicht beim Einsteigen angesagt. Die von vielen Herstellern und Kunden so geliebte "coupéhafte" Dachlinie gibt es eben auch nicht umsonst.

Die geteilte Rückbank ist Serie, das Kofferraumvolumen mit bis zu 1194 Litern auch in Ordnung.
Die geteilte Rückbank ist Serie, das Kofferraumvolumen mit bis zu 1194 Litern auch in Ordnung.Foto: Hersteller

Im Kofferraum bietet der Peugeot 2008 ein durchschnittliches Ladevolumen von 360 Liter im Normalzustand. Das ist daher eher weniger beachtlich, weil das Modell auch den einstigen Kleinwagen-Kombi 207 SW ersetzen soll. Das schafft er von den Werten her gerade so, denn bei umgelegter Rückbank kommt er auf 1194 Liter. Ein Peugeot 208 liegt da gerade mal 120 Liter darunter. Dafür stören im Heck keine Radkästen und in den Seiten finden sich zusätzliche Taschen für Kleinzeug. Das ist eben einer der konstruktionsbedingten Vorteile der SUVs.

Losfahren:

Wir sind mit dem stärksten Benziner unterwegs gewesen, den Peugeot derzeit im Angebot hat. Was sich bärig anhört ist mit 120 PS jetzt nicht unbedingt übermotorisiert. Das Paket funktioniert aber ganz ordentlich. Allerdings benötigt der 1,6 Liter große Direkteinspritzer, der seine Kraft im Gegensatz zum kleineren Benziner im Angebot über eine Steuerkette an der Nockenwelle generiert, durchaus Drehzahlen um entsprechende Leistung zur Verfügung zu stellen. Ein Blick ins Datenblatt bestätigt: Die Leistungsspitze liegt erst bei 6000 Umdrehungen pro Minute an und das maximale Drehmoment von 160 Newtonmeter gibt es bei 4750 Umdrehungen. Untertouriges Dahingleiten ist jetzt nicht so sein Metier.

Schick geworden: Das Navigationssystem im Sieben-Zoll-Display hat optisch und bei den Funktionen kräftig zugelegt.
Schick geworden: Das Navigationssystem im Sieben-Zoll-Display hat optisch und bei den Funktionen kräftig zugelegt.Foto: Hersteller

Dabei muss dann auch der Schaltstock desöfteren bemüht werden. Das Getriebe zeigt sich dabei oft ziemlich hakelig und auch ein sechster Gang wäre durchaus wünschenswert. Zumal der fünfte in seiner Auslegung eher ein Kompromiss darstellt und nicht so lange übersetzt ist wie es eben ein zusätzlicher sechster wäre. Das hat zur Folge, dass bei der Fahrt auf der Autobahn schon bei mehr als 140 km/h relativ hohe Drehzahlen anliegen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt theoretisch bei 196 Stundenkilometer. Das haben wir jetzt nicht ausprobiert, weil das Fahren jenseits der 160 km/h kein größeres Vergnügen mehr ist. Der Geräuschpegel des Motors wird dann nämlich noch verstärkt durch deutlich wahrnehmbare Windgeräusche. Außerdem steigt der Spritkonsum, dann auch noch ordentlich an. Die Gasannahme ist manchmal etwas zu spontan und stört den Fahrkomfort. Vor allem, wenn es nur im Stop&Go vorangeht.
Da belässt man es lieber bei der ökonomischen Fahrweise. Bei unseren Testfahrten mit einem guten Mix zu je einem Drittel Stadtfahrt, Überland und Autobahn genehmigte sich der Peugeot 2008 120 VTi 9,2 Liter auf 100 Kilometer. Das ist rein rechnerisch 1,5 Liter mehr als der Normverbrauch, der bei 7,7 Liter liegt. Aufgrund des hohen Autobahnanteils liegt der Aufschlag vielleicht einen Tick zu hoch. Und auch insgesamt dürfte es für einen Kleinwagen noch etwas weniger sein. Allerdings versprechen die Diesel-Antriebe an der Stelle, zumindest auf dem Papier, bessere Werte.

Hören, sehen und helfen lassen:

Eine deutliche Verbesserung ist auch in der Kommandozentrale auf der Mittelkonsole gelungen. Vorbei die Zeiten, wo sich bei Peugeot die Navigation auf dem grafischen Niveau der frühen neunziger Jahre abspielte. Nun thront da ein sieben Zoll großes Display, das in einer Auflösung von 800 x 480 Pixel darstellt. Das sieht hübsch aus und lässt sich auch ganz gut bedienen. Das System reagiert prompt und lässt sich über die großen Schaltflächen des Hauptmenüs, die im Stil von Tablets gehalten sind, auch ganz gut steuern. Vor allem aber erschließt sich das ganze recht flott dem Benutzer.

Im Interieur hat sich viel getan bei Peugeot. Die Optik und Haptik ist stark verbessert. Auch das Sieben-Zoll-Display in der Mitte zeigt sich nun zeitgemäß.
Im Interieur hat sich viel getan bei Peugeot. Die Optik und Haptik ist stark verbessert. Auch das Sieben-Zoll-Display in der Mitte...Foto: Hersteller

Technisch und von den Anschlüssen her gibt es an dem System ebenfalls nichts auszusetzen. Es bietet zwei USB-Anschlüsse, die Möglichkeit zur Bluetooth-Telefonie, Anschlüsse für normale Mp3-Player und die üblichen Apfel-Geräte wie iPod und Co. Im Innern ist noch eine vier Gigabyte große SD-Karte verstaut, die das europäische Straßennetz beherbergt. Vor allem vom Preis-Leistungsverhältnis her kann das Ganze überzeugen. Lediglich 490 Euro berechnet Peugeot für das Navi, das aber nur in den beiden höheren Ausstattungsvarianten verfügbar ist. Audioanlage und Bluetooth sind dann aber schon serienmäßig vorhanden.

An Assistenzssystemen zum Fahren bietet der Peugeot 2008 neben dem Tempomat (Serie) vor allem das System "Grip-Control". Damit möchte Peugeot das Fehlen eines Allradantriebs kompensieren. Im Grunde ist das eine Erweiterung des ESP-Systems, das Peugeot zusammen mit Bosch entwickelt hat. Es bietet drei Modi, die für Schnee, Sand und Offroad spezialisiert sind. Bei Schnee wird etwas, bei Sand etwas mehr und bei Offraod am meisten Schlupf auf die Räder gebracht. Der Vorteil ist, dass das System kein Mehrgewicht mitbringt. Für 250 Euro extra bringt das Ganze jedenfalls einen leichten Traktionsgewinn abseits der Straße. Einen Allradantrieb, den Peugeot nicht im Angebot hat, ersetzt es sicher nicht. Für das Fahrzeugkonzept ist es aber im Grunde eine ganz gute Ergänzung.

Nachrechnen:

Ne runde Sache: Der Peugeot 2008 hat durchaus Potenzial. Mit den Dieselmotorisierungen fährt man aber wohl besser.
Ne runde Sache: Der Peugeot 2008 hat durchaus Potenzial. Mit den Dieselmotorisierungen fährt man aber wohl besser.Foto: Hersteller

Preislich ist der Peugeot 2008 recht attraktiv positioniert. Mit dem kleinen Dreizylinder-Benziner ist der Franzose schon ab 14 700 Euro zu haben. Unser Testwagen mit dem größeren Benziner gibt es ab 17 950 Euro. Dann kommt das Auto aber schon in der zweiten Ausstattungsstufe daher. Peugeot bleibt sich treu und bietet serienmäßig auch schon recht viel fürs Geld. Wer 1650 Euro drauflegt bekommt dann schon die höchste Linie und damit zahlreiche Extras eingebaut. Die Liste der Sonderausstattungen bietet dann vor allem noch das Panorama-Glasdach (450 Euro), das besagte "Grip-Control", einen aktives Parksystem, das Navi und ein paar Lackierungen, sowie ein JBL-Soundsystem. Damit ist der Peugeot 2008 mit einem Preis von etwas mehr als 21 000 Euro vielleicht nicht mehr ein Schnäppchen, aber dennoch preiswert.

Abwägen:

In der Summe kann sich das Paket, das Peugeot hier auf die Räder gestellt hat, durchaus sehen lassen. Schwächen zeigt der Franzose beim nicht ganz so kultivierten Motor und dem etwas hakeligen Getriebe. Beim Nutzwert bleibt er Durchschnitt, auch weil er mit 374 Kilogramm recht wenig zuladen darf. Bei fünf Erwachsenen an Bord mit durchschnittlich 75 Kilogramm darf eigentlich kein Gramm Gepäck mehr an Bord. Gute Noten verdient er sich durch sein ansprechendes Interieur, das ordentliche Platzangebot im Innenraum und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

Die Franzosen betonen, dass der Peugeot 2008 weggeht wie warme Semmeln. Das ist durchaus glaubhaft, denn auf ein solches Auto hat die Kundschaft von Peugeot sicher tatsächlich gewartet. Es zeigt sich außen wie innen zeitgemäß und bringt den dringend benötigten frischen Wind in die Modellpalette. Wieviel verlorenes Terrain der Peugeot 2008 auf dem heiß umkämpften Markt der Kompakt-SUVs zurückholen kann, wird sich im kommenden Jahr zeigen. Dann kommen nämlich noch mal neue Dreizylinder-Motoren. Schließlich muss dieses Modell nicht nur die eigene Kundschaft überzeugen sondern auch neue Käufer erobern. Das Potenzial dazu ist da, aber der Wettbewerb ausgesprochen hart.

Stärken:

Gutes Preis-Leistungsverhältnis, ansprechendes Interieur, gutes Platzangebot

Schwächen:

Hakelige Schaltung, drehzahlbedürftiger Motor, geringe Zuladung

Technische DatenPeugeot 2008 120 VTi
Abmessungen (Länge/Breite/Höhe) 4,15 /
Leergewicht1270 Kilogramm
Kofferraumvolumen normal/Rückbank umgelegt360 / 1194 Liter
Maximale Zuladung374 Kilogramm
Sitzplätze5
Tankvolumen50
MotorReihen-Vierzylinder
Hubraum1598 Kubikzentimeter
Getriebe5-Schaltgetriebe
Leistung (kW/PS)88 / 120 bei 6000 Umdrehungen pro Minute
Drehmoment160 Netwonmeter bei 4250 Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 0 - 100 km/h9,5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit196 Stundenkilometer
Verbrauch laut Hersteller (innerorts / außerorts / kombiniert)7,7 / 4,8 / 5,9 Liter pro 100 Kilometer
CO2-Emissionen 135 Gramm pro Kilometer
Verbrauch im Test9,2 Liter
Garantie2 Jahre
Preis als Basisfahrzeug17 950 Euro
Preis des Testwagensca. 22 155 Euro
Kurvenräuber und Frauenschwarm
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Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

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