Auto : Familienprägung

Was sich beim neuen VW Tiguan ändern wird

Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honora

Mit dem aktuellen VW-Markengesicht fährt ab Juni das Kompakt-SUV Tiguan vor. Der wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältliche Fünfsitzer ist meistverkauftes Modell seiner Klasse und kommt nun mit neuem Grill, der bis zu den ebenfalls umgestalteten Scheinwerfern reicht. Erhalten bleibt die Wahlmöglichkeit zwischen zwei Frontpartien: einer unten abgeschrägten für Offroad-Fahrten und einer konventionellen für Kunden, die lieber auf befestigten Straßen bleiben.

Erstmals kann nun jedoch die Offroad-Front mit der Top-Ausstattungslinie kombiniert werden. Aufgestockt wurde das Angebot an technischen Helfern. So lässt sich der Tiguan nun mit einem Assistenten für das Halten der Spur und den blendfreien Einsatz des Fernlichts ausstatten. Erstmals angeboten wird auch eine Müdigkeitserkennung und eine elektronische Differentialsperre.

Neu sind zwei aufgeladene Benziner mit 1,4 sowie 2,0 Litern Hubraum und Leistungswerten von 118 kW/160 PS und 154 kW/210 PS. Beim kleineren der beiden kann zwischen Allrad- und Frontantrieb gewählt werden, der größere ist nur mit zwei angetriebenen Achsen zu haben. Neu ist die Möglichkeit, auch den 140 PS-Diesel mit Frontantrieb zu bestellen; der Verbrauch sinkt dadurch um rund einen halben Liter auf 5,5 Liter je 100 Kilometer. Die Preise? Ab 24.175 Euro. sppr

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