Auto : Fiesta fährt demnächst auch mit Autogas

Ford bietet den leicht überarbeiteten Fiesta ab 10 950 Euro an. Damit ist der ab sofort bestellbare Kleinwagen 850 Euro günstiger als das aktuelle Modell. Ab Januar 2013 soll er mit zehn Motorvarianten und fünf Ausstattungen als Drei- und Fünftürer gegen die starke Konkurrenz wie VW Polo, Opel Corsa, Peugeot 208 und Renault Clio punkten.

Günstigster Diesel ist der 1,5-Liter-Vierzylinder mit 55 kW/75 PS ab 14 065 Euro, der 1,25-Liter-Basisbenziner leistet 44 kW/60 PS. Neu im Programm ist der bivalente Antrieb mit Autogas für den 1,4-Liter-LPG ab 15 960 Euro.

Zum Ausstattungsumfang zählen unter anderem elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, ESP, elektrische Fensterheber vorne, sieben Airbags, elektro-mechanische Servolenkung sowie Zentralverriegelung. Je nach Motorvariante ist optional ein Start-Stopp-System an Bord, unter anderem beim neuen 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 74 kW/100 PS (ab 14 470 Euro) und serienmäßig bei der Variante mit 92 kW/125 PS (ab 18 270 Euro). Sparsamster Motor beim Fiesta ist der 1,6-Liter-Diesel mit 70 kW/95 PS, der 3,3 Liter auf 100 Kilometer verbraucht und 87 g/km CO2 ausstößt.

Neu sind außerdem ein optional erhältliches Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe, Abstandswarner und ein programmierbarer Schlüssel. Damit können Eltern oder Fuhrparkbetreiber Funktionen wie Höchstgeschwindigkeit und Radiolautstärke limitieren und verhindern, dass Assistenzsysteme deaktiviert werden. sppr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

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