• FORDS NEUER FIESTA: Gut 11 000 Euro für den Einstieg – und der Sparsamste kommt erst nächstes Jahr

FORDS NEUER FIESTA : Gut 11 000 Euro für den Einstieg – und der Sparsamste kommt erst nächstes Jahr

DAS AUTO

Der Fiesta ist als „Welt-Auto“ konzipiert, das für die verschiedenen Märkte maßgeschneidert wird. Auch die Entwicklung des Fahrzeugs ging weltweit über die Bühne. Dafür wurden die internationalen Ingenieurs-Teams mit Hilfe eines globalen Produktentwicklungssystems vernetzt. Ab 11. Oktober ist der Fiesta in Deutschland erhältlich. Bis 2010 soll der Kleinwagen in Asien und erstmals auch in den USA käuflich sein.

DIE MOTOREN

Vier Benziner und ein Diesel. Die Benzin-Aggregate haben zwischen 1,25 und 1,6 Liter Hubraum und leisten von 60 bis 120 PS. Die CO2-Emissionen betragen zwischen 128 und 154 g/km. Verbrauch: 5.4 bis 6,5 l/100 km. Der 90-PS-Diesel stößt 110 g CO2/km aus und verbraucht 4,2 l/100 km. Anfang 2009 soll ein Ford Fiesta ECOnetic erhältlich sein, der 3,7 l/100 km durch die Dieselpumpe fließen lässt.

PREISE UND AUSSTATTUNG

Den Ford Fiesta gibt es in den vier Ausstattungslinien „Ambiente“, „Trend“, „Ghia“ und „Titanium“. Bei der Dieselversion ist ein Partikelfilter serienmäßig. Die Basis-Variante „Trend“ kostet ab 11 250 Euro, bietet fünf Airbags und ESP. Die meisten Kunden werden aber wohl zum 500 Euro teueren „Ambiente“-Paket greifen, in dem unter anderem elektrische Fensterheber und ein höhenverstellbarer Fahrersitz enthalten sind. Allerdings fehlt auch da eine Klimaanlage, die mindestens 1140 Euro Aufpreis kostet, oder in den beiden Audio-Paketen enthalten ist. Bei den Top-Ausstattungen „Ghia“ und „Titanium“ ist sie serienmäßig. Diese beiden Varianten sind ab 14 250 Euro zu haben und verwöhnen ihre Käufer und Käuferinnen unter anderem mit einem Bordcomputer, Scheibenwischern mit Regensensor sowie einer Lendenwirbelstütze in der Lehne des Fahrersitzes. gom

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben