Auto : Ganz wie bei VW: Eine Plattform, zig Möglichkeiten

Was bei Volkswagen der modulare Querbaukasten ist, heißt bei den Franzosen „Efficient Modular Plattform 2“ – kurz EMP2. Alle künftigen Modelle der Kompakt- und Mittelklasse – das macht rund jedes zweite Fahrzeug des Konzerns aus – basieren künftig auf dieser technischen Grundlage, die man sich mit GM teilt. Einerseits sollen durch die Vereinheitlichung die Produktions- und Entwicklungskosten deutlich sinken. Andererseits will PSA die Autos leichter und zugleich sicherer machen: Die verwendeten Leichtbauwerkstoffe wie höherfester Stahl, Aluminium und Verbundstoff senken gemeinsam mit kleineren Motoren das Gewicht um bis zu 70 Kilogramm.

Die ersten Fahrzeuge auf Basis dieser neuen Plattform kommen demnächst auf dem Markt: Die nächste Generation des Familien-Vans Citroen C4 Picasso steht ab Juni im Handel, der neue Peugeot 308 folgt im Herbst.

Auch die Motoren hat PSA aufgerüstet: neue Dieselmotoren verfügen über einen sogenannten Blue-HDi-Abgasstrang. Durch die Zugabe eines Additivs werden 99,9 Prozent aller Partikel herausgefiltert. Auch der CO2-Ausstoß verringert sich um zwei bis vier Prozent gegenüber Euro-5-Motoren. Die Selbstzünder erfüllen damit bereits die Abgasnorm Euro 6, die erst im September 2014 in Kraft tritt.sppr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
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