• Genfer Automobilsalon: In allen Variationen – den kleinen Hüpfern auf der Spur

Genfer Automobilsalon : In allen Variationen – den kleinen Hüpfern auf der Spur

Was die Hersteller in Genf für den dünnen Geldbeutel zeigen.

Das ist keine Kleinigkeit – angesichts voller Städte und leerer Geldbeutel stehen Kleinwagen wieder mehr im Blickpunkt. Wichtigste Premiere in Genf dürfte die neue Generation des Ford Fiesta sein, die ab Herbst beim Händler stehen wird. Vier Benziner und einen Diesel mit Leistungen zwischen 60 und 115 PS verspricht der Hersteller – und zusätzlich eine Sparvariante mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 100 Gramm je Kilometer.

Den Mazda 2, mit dem sich der Ford die Plattform teilt, gibt es dagegen schon seit 2007. Dem Fünftürer folgt nun aber die Variante mit drei Türen – wie auch Chevrolet den Aveo in Genf zum ersten Mal mit drei Türen zeigt.

Neu, und auch wieder nicht, ist der Dacia Sandero. Das kommende Modell der rumänischen Renault-Billigmarke trägt die Technik des Logan unter der Karrosserie, wurde aber für mehr Eleganz neu gestylt. Den Basispreis will man trotzdem unter 8000 Euro halten.

Nur eine Studie ist dagegen der Seat Bocanegra. Allerdings eine mit Auswirkungen auf die Serie: Viele Elemente des Einzelstücks sollen sich im kommenden Ibiza finden. So wie auch Toyota mit der zweiten Version der iQ-Studie der Serienversion wieder ein Stück nähergekommen sein dürfte.

Und schließlich zeigt sich auch in Genf wieder, dass „klein“ nicht auch „schwach“ heißen muss. Den Beweis treten unter anderem an: Renault mit dem Twingo Sport (133 PS), der Fiat 500 Abarth (135 PS) und, als stärkster der drei: Der Mini Cooper Works – mit 211 PS unter der Haube. (Tsp)

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


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