HISTORIENKENNZEICHEN : Das „H“ am Auto

Um als Oldtimer im Sinn des Gesetzes zu gelten, muss ein Wagen mindestens 30 Jahre alt sein. Das trifft derzeit auf 1,7 Millionen der insgesamt 55,5 Millionen in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge zu.

Allein reicht das jedoch nicht aus, um das Historienkennzeichen des Kraftfahrt-Bundesamtes zu erhalten, das am Ende des Nummernschildes ein extra „H“ aufweist. Denn dort wird neben dem Alter eine ganze Reihe weiterer Faktoren herangezogen, um ein Fahrzeug als erhaltenswertes technisches Kulturgut anzuerkennen. Dazu gehören besonders der technische Original- und ein brauchbarer Pflegezustand. Der wesentliche Vorteil für den Halter eines Oldtimers liegt in der geringeren Steuer, auch für die kommende Berliner Feinstaubzone soll es Ausnahmen für Autos mit „H“-Kennzeichen geben.

Das Historienkennzeichen existiert erst seit zehn Jahren. Seit Einführung 1997 wurde es für gut 169 000 Fahrzeuge aller Klassen vergeben.ddp

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
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