Zweite Generation des Mini-Vans : Kia Soul wächst

Mehr Raum und frisches Design bringt der Kia Soul zur IAA mit. Vor allem aber hat sich unter der Haube etwas getan, denn der Soul teilt sich nun die Plattform mit dem Kia Ceed. Bei den Motoren bleibt es weitgehend gleich.

Wächst und gedeiht: Der neue Kia Soul wird größer. Bei den Motorisierungen bleibt es aber weitgehend beim Alten. Foto: Hersteller
Wächst und gedeiht: Der neue Kia Soul wird größer. Bei den Motorisierungen bleibt es aber weitgehend beim Alten.Foto: Hersteller

Kia präsentiert auf der IAA in Frankfurt (Publikumstage: 14. bis 22. September) die Europa-Version des neuen Kia Soul. Zum Generationswechsel behält der koreanische Hersteller das kastenförmige Design bei und verspricht mehr Platz im Innenraum. Das wird durch einen längeren Radstand erreicht. Außerdem ist der van-artige Wagen in den Dimensionen leicht gewachsen. Neu gestaltet wurde der Innenraum. Das Stauvolumen steigt leicht auf 354 Liter. Die US-Version des neuen Kia Soul wurde bereits auf der New York International Auto Show im Frühjahr gezeigt.

Weil die zweite Auflage des Soul auf der modifizierten Plattform des Kia Ceèd basiert, sei der Wagen im Handling deutlich besser als der Vorgänger, verspricht der Hersteller. Die Motoren übernehmen die Koreaner vom Vorgängermodell. Allerdings seien der Benzindirekteinspritzer und der Turbodiesel, die je 1,6 Liter Hubraum haben, in Verbrauch und beim Schadstoffausstoß optimiert worden. So liegen die vorläufigen Verbrauchswerte je nach Motorisierung zwischen 4,9 und 7,2 Liter (CO2-Ausstoß: 129 bis 168 g/km). Neben dem Sechsgang-Schaltgetriebe wird auf Wunsch eine Automatik mit ebenfalls sechs Gängen eingebaut. (dpa)

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben