JAGUARS SPORTWAGEN : Im Schatten des E-Type

Jeder neue Sportwagen aus dem Hause Jaguar muss sich am E-Type messen lassen.

Jaguars Sportler werden immer gemessen an ihrem legendären Urahn. Der E-Type, gebaut von 1961 bis 1975, bot mit seiner endlos langen Haube wie kein Zweiter die Mischung aus Glamour, Gänsehaut und Gigolo. Zwar werden die Vorgänger XK 120, 140 und 150 teurer gehandelt, trotzdem gilt der E-Type als der Jaguar überhaupt. Sein Nachfolger, der von 1976 bis 1996 gebaute XJ-S, wirkte dagegen wie der übergewichtige Onkel aus Amerika. Denn obwohl er sportlich erfolgreich war, konnte er in Sachen Image nie wirklich punkten. Einen Schritt nach vorn bildete die erste XK-Reihe, die hohe Zuverlässigkeit mit attraktivem Design paarte. Die seit dem E-Type wohl ansprechendsten Formen stellt Jaguar aber seit 2006 mit dem aktuellen XK auf die Räder. Zwar ähnelt das Design dem Aston-Martin-V8- Vantage nicht unerheblich, doch immerhin rund 1400 Fahrzeuge konnte man bei uns bisher absetzen.sj

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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