Komfortable Standheizung für den Winter : Besser nicht in Eigenregie

Eine Standheizung ist im tiefen Winter eine feine Sache. Zumal sich viele der Geräte programmieren oder sogar fernsteuern lassen. Allerdings sollte beim Einbau ein Profi ran. Und Sprit kostet der Luxus auch, aber der rechnet sich.

Die Kosten für eine Standheizung zum Nachrüsten sind mit rund 1400 Euro relativ niedrig.
Die Kosten für eine Standheizung zum Nachrüsten sind mit rund 1400 Euro relativ niedrig.Foto: dpa

Eine Standheizung im Auto ist im Winter bequem - und lässt sich nachträglich in fast jedes Fahrzeug einbauen. Die Kosten dafür liegen ungefähr zwischen 1400 und 2000 Euro. Darauf weist die Zeitschrift „Auto Straßenverkehr“ (Ausgabe 3/2014) hin. Das Nachrüstpaket mit Heizgerät, Einbausatz und Bedienteil beginne bei rund 800 Euro, der Einbau koste im Schnitt 600 Euro. Wer einen Diesel fährt, kommt etwas günstiger weg: Die Fahrzeuge sei oft schon mit einem Zuheizer ausgerüstet, der sich preiswert zu einer vollwertigen Standheizung ausbauen lasse. Am einfachsten sei es, die Heizung beim Neuwagenkauf gleich mitzubestellen.

Im Internet fänden sich zahlreiche Anleitungen zum Selbsteinbau von Standheizungen, berichtet die Zeitschrift. Selbst Hand anzulegen, sei aber nicht empfehlenswert, weil der Einbau deutlich mehr als gehobene Heimwerkerqualitäten erfordere. Besser ist der Besuch einer Werkstatt. Die Nachrüstung der Standheizung sei dort in der Regel binnen eines Tages erledigt und eine weitere Wartung nicht nötig: Die Heizungen sind so konzipiert, dass sie meist mindestens ein Autoleben halten.

Eine Standheizung hat im Winter viele Vorteile: Sie macht nicht nur die Scheiben eisfrei und spart somit die Zeit fürs Kratzen, sondern verkürzt auch die schädliche Kaltlaufphase des Motors. Dadurch wird der Verschleiß reduziert. Bei einer halbstündigen Heizphase verbraucht eine moderne Diesel-Standheizung etwa 0,2 Liter Kraftstoff, rechnet die "Auto Straßenverkehr" vor. Die Kosten dafür würden durch die verkürzte Kaltlaufphase mehr als kompensiert. (dpa)

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