Marken-Zeichen : News vom Automarkt

Audi verpasst dem A6 ein Facelift

und einen neuen Sechszylinder

Audi hat an der A6-Baureihe Feinschliff geübt. Weniger Verbrauch, mehr Komfort und die Bedienung ein bisschen einfacher, das sind zusammengefasst die Ergebnisse des Ingolstädter Tuns. Zu erkennen ist der runderneuerte A6 vor allem an der wuchtigeren Frontschürze, den Scheinwerfern mit LED-Tagfahrlicht, einer Alu-Leiste in der Flanke plus den größeren Heckleuchten. Die Motorenpalette umfasst sechs Benziner und vier Diesel, allesamt Direkteinspritzer. Komplett neu ist der V6 mit drei Liter Hubraum und 290 PS. (Ausführlicher Bericht folgt)

Jeep gibt dem Patriot Gas –

und legt gratis ein Navi dazu

Jeep bietet als bivalentes Sondermodell den Patriot Eco+ an. Entsprechend können die Allradler sowohl konventionell mit Benzin als auch mit Autogas fahren. Zusätzlich zur Gasanlage sind alle Jeep Patriot Eco+ serienmäßig mit einem Navi von TomTom ausgerüstet, in dem über 4000 Autogastankstellen in Deutschland und weitere in Europa gespeichert sind. Gegenüber der reinen Benzin-Version kostet der Eco+ 1200 Euro mehr.

VW aktualisiert Motorenprogramm für die aktuelle Golf-Baureihe

Für Golf, Golf Plus, Golf Variant und Jetta gibt es jetzt zwei einheitliche TSI-Benzindirekteinspritzer und einen Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung. Die TSI-Aggregate verfügen über 1,4 Liter Hubraum und leisten 122 PS (Verbrauch 5,9 Liter/CO2 140g) bzw. 160 PS (Verbrauch 6 Liter/CO2 142 g/km). Beide Motoren kombinieren einen Kompressor und einen Turbolader und ersetzen die bisherigen TSI-Aggregate mit 140 PS und 170 PS sowie den 2,0 Liter großen FSI-Motor mit 150 PS. Der 2,0 Liter große TDI ist der erste Selbstzünder in den Golf-Baureihen, der die Common-Rail-Einspritzung verwendet. Er leistet 140 PS und verbraucht im Jetta 5,5 Liter (CO2 143 g/km). Er kommt statt des gleich starken 2,0-Liter-TDI zum Einsatz, der noch mit der raueren Pumpe-Düse-Einspritzung arbeitete.

Nissan nimmt für den Note

einen stärkeren Diesel ins Angebot

Den kleinen Van Note von Nissan gibt es ab sofort auch als 1.5 dCi mit 103 PS. Der serienmäßig mit Partikelfilter und Sechsgang-Getriebe kombinierte Motor wird 1400 Euro teurer als der bisherige Diesel mit 86 PS, der weiter im Programm bleibt. Den Verbrauch gibt Nissan mit 5,1 Litern an (CO2-Ausstoß: 135 g/km). Wie bei allen Note gehören auch in dieser Variante eine verschiebbare Rückbank, Zentralverriegelung sowie vier Airbags und ABS zur Serienausstattung.

Japaner verlassen sich beim Spritsparen nicht auf den Fahrer

Nissan will mit dem „ECO-Pedal“ Autofahrern das Benzinsparen erleichtern. Das neue System funktioniert denkbar einfach: Während das Fahrzeug beschleunigt oder die Reisegeschwindigkeit hält, wird das ECO-Pedal-System laufend mit aktuellen Daten zum Kraftstoffverbrauch und zur Getriebeeffizienz gefüttert. Hieraus berechnet der Assistent den bestmöglichen Beschleunigungswert. Eine Elektronik kontrolliert unterdessen die Gaspedalstellung. Registriert das System einen durch übermäßiges Gasgeben unnötig hohen Spritverbrauch, reagiert es mit leichtem Gegendruck im Pedal. Tsp

Der für diesen Mobil-Teil angekündigte Beitrag über neue SUV erscheint an einem der nächsten Sonnabende.

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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