Auto : MARKEN-ZEICHEN

VWs neues Golf Cabrio soll angeblich 2010 kommen

Spätestens in drei Jahren könnte es ein neues Golf Cabrio geben. Die Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ berichtet, dass VW für 2010 die Einführung eines Cabrios plant, das auf dem Golf VI basiert, der 2008 auf den Markt kommen soll. Produziert werden solle das neue Golf Cabrio nicht wie in der Vergangenheit bei Karmann in Osnabrück, sondern in einem VW-eigenem Werk. Volkswagen hat die Nachricht bisher weder dementiert noch bestätigt.dpa

Opel belebt das Kürzel GSi

für den Corsa wieder neu

Opel bietet den Corsa in Zukunft auch mit 150 PS als GSi an. Den Wagen soll es zu Preisen ab 19 950 Euro als Drei- und für 700 Euro mehr als Fünftürer geben. Unter der Haube des Corsa GSi steckt ein 1,6 Liter großer Vierzylinder, der mit einem Turbolader kombiniert wird. Mit einem maximalen Drehmoment von 210 Newtonmetern beschleunigt er den Corsa binnen 8,1 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h. Den Verbrauch gibt Opel mit 7,9 Litern Benzin auf 100 Kilometer an. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 189 Gramm pro Kilometer. dpa

Mercedes bietet elektronische Überwachung des Toten Winkels

Mercedes bietet ab sofort ein neues Assistenzsystem an, das elektronisch den Toten Winkel kontrolliert. Der Assistent ist für die S-Klasse und das technisch eng verwandte Coupé CL erhältlich. Eine ähnliche Technik bieten bereits Volvo, Audi und VW an. Für den elektronischen Blick in den im Außenspiegel nicht einsehbaren Bereich nutzt Mercedes sechs Radarsensoren. Sie überwachen auf beiden Seiten den Bereich seitlich und hinter dem Auto. Werden für den Fahrer unsichtbare Objekte erkannt, erhält gibt es optische und akustische Warnungen. dpa

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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