Auto : MARKEN-ZEICHEN

Fiat will nach Tata-Vorbild

ins Billigsegment einsteigen

Fiat will ein Billig-Auto nach dem Vorbild des indischen Tata Nano bauen. Im Jahr 2010 soll das neue Modell auf den Markt kommen – mit dem gleichen Konzept wie das derzeit billigste Auto der Welt aus Indien. Dafür soll eine neue Marke gegründet werden. Zu Größe oder Preis gibt es noch keine Angaben. afp

Lexus macht mehr Platz in den Kofferräumen der Hybrid-Modelle

Lexus vergrößert das Kofferraumvolumen seiner Hybridmodelle GS 450h und LS 600h. Bedingt durch den voluminösen Batteriensatz über der Hinterachse fiel der Stauraum gerade im BMW-5er-Konkurrenten GS 450h bisher bescheiden aus. Nun steigt das Volumen nun auf 330 Liter und damit auf solides Golf-Niveau. Der S-Klasse-Rivale LS 600h kommt nun auf 565 Liter in Basisausstattung, bei gehobener Ambience-Ausstattung bleiben immerhin noch 480 Liter. Tsp

Toyota will den kleinen iQ mit Heck-Airbag auf den Markt bringen

Mit der Markteinführung des kommenden Toyota-Kleinwagens iQ feiert der weltweit erste Heckairbag in einem Serienfahrzeug seine Premiere. Das hintere Luftkissen soll sich im Fall eines Heckaufpralls wie ein Vorhang hinter den rückwärtigen Kopfstützen entfalten und so für zusätzlichen Schutz der Passagiere sorgen. Der neue Airbag ist im Dachraum vor dem hinteren Fenster untergebracht. Zusammen mit den Kopfstützen soll er das Verletzungsrisiko bei Auffahrunfällen minimieren, da bei Kleinwagen hinter den Sitzen nur noch wenig Platz als Knautschzone vorhanden ist. Der nur knapp drei Meter lange iQ soll Anfang kommenden Jahres auf den Markt kommen. Er bietet vier Sitzplätze, soll in Basisausführung nur 99 Gramm CO2 in die Luft pusten und für knapp 13 000 Euro beim Händler erhältlich sein. ddp

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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