Auto : MARKEN-ZEICHEN

VW macht den Tiguan jetzt

auch zum Fronttriebler

VW bringt den Tiguan jetzt auch mit Frontantrieb auf den Markt. Bisher war der Kompakt-SUV nur mit Allradantrieb erhältlich gewesen. Zur Wahl für den Fronttriebler stehen ein aufgeladener TSI-Benziner mit 1,4 Litern Hubraum und 150 PS sowie ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 140 PS. Der Benziner erfüllt bereits die Abgasnorm Euro 5. Für die TSI-Basisversion verlangt VW mindestens 25 800 Euro. Der Diesel steht zu Preisen ab 27 900 Euro in der Liste. dpa

Opel bringt den Erdgas-Zafira

per Turbolader auf mehr Leistung

Opel bietet den Kompaktvan Zafira auch mit einem Erdgas-Turbomotor an. Das 1,6 Liter große Aggregat leistet 150 PS und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Im Schnitt verbraucht der Motor 5,3 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer (CO2-Ausstoß: 144 g/km). Angaben zum Preis machte Opel noch nicht. dpa

Brabus verschafft dem Tesla Roadster einen Motorsound

Brabus hat sich den Elektro-Roadster von Tesla vorgenommen. Auf der Essen Motor Show vom 29. November bis 7. Dezember zeigt der Tuner für den an sich lautlosen Zweisitzer aus Kalifornien unter anderem einen „Space Sound Generator“, bei dem der Fahrer verschiedene Motorgeräuschsimulationen dazuschalten kann. Dazu gibt es gewichtsoptimierte Rad-Reifen-Kombinationen, Anbauteile aus Karbon, in die Seitenschweller integrierte Einstiegsleuchten und eine Lederausstattung.dpa

BMW pflanzt Kreditkarten-Chip

in den Autoschlüssel

BMW entwickelt einen Autoschlüssel, mit dem Fahrer auch Tankrechnungen oder Einkäufe bezahlen können. Dafür ist ein Kreditkartenchip im Schlüsselgehäuse integriert worden, der auf kurzen Strecken per Funk mit einem Kartenleser kommuniziert. Und: Weil damit der Fahrer zweifelsfrei identifizierbar ist, könnte man auf dem Schlüssel Daten wie Lieblingssender oder Telefonbuch speichern und in jedem anderen BMW nutzen. Wann die Technologie serienreif sein wird, teilte BMW noch nicht mit. dpa

Bentley bietet Cabriolet Azure

mit mehr Leistung an

Bentley bringt das Azure-Cabriolet in einer leistungsgesteigerten Version auf den Markt. Der Azure T verfügt über einen 6,75 Liter großen V8-Motor mit doppelter Turboaufladung. Das Aggregat leistet 507 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 1000 Newtonmetern. Der V8-Motor der Basisversion kommt dagegen auf 456 PS und 875 Nm.

Mit dem stärkeren Motor beschleunigt der offene Viersitzer in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 288 km/h erreicht. Äußerlich unterscheidet sich das T-Modell von der Basisversion durch 20-Zoll-Felgen und Lufteinlässe an den Kotflügeln. Auf den Markt kommt der Azure T im dritten Quartal 2009. Preise stehen noch nicht fest. dpa

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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