Auto : MARKEN–ZEICHEN

Ford zeigt Fiesta-Nachfolger als Konzeptstudie auf der IAA

Ford gibt einen ersten Ausblick auf den Nachfolger des Fiesta. Auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt vom 13. bis 23. September zeigt das Unternehmen die Konzeptstudie Verve. Die dreitürige Studie ist etwa vier Meter lang und hat ein sportliches Design: Der große Kühlergrill wird nur von einem kleinen Steg durchbrochen, die Scheinwerfer reichen weit in die stark konturierte Motorhaube hinein. Die Flanke ist geprägt von markanten Radläufen, einer aufsteigenden Gürtellinie und einer chromumrandeten Fensterfläche. Zu den Händlern rollen soll das neue Modell je nach Markt zwischen 2008 und 2010.dpa

Opel präsentiert Studie eines

Corsa mit Diesel-Hybrid

Eine Hybridstudie des Corsa bringt Opel mit zur IAA. Das Konzeptauto ist mit Start-Stopp-Technik und einem Starter- Generator ausgestattet, um Verbrauch und Schadstoffausstoß zu reduzieren. Der Verbrauch liegt nach Opel-Angaben bei 3,75 Litern je 100 Kilometer. Das entspricht einen CO2-Ausstoß von rund 99 Gramm pro Kilometer. Die Studie basiert auf dem Corsa 1.3 CTDI mit einer Motorleistung von 75 PS. Der Elektromotor arbeitet mit Lithium-Ionen-Batterien, die durch Bremskraftrückgewinnung aufgeladen werden.dpa

Kia bringt den C’eed auch als Kombi „Sporty Wagon“ auf den Markt

Kia bietet den C’eed künftig auch als Kombi an. Die zweite Modellvariante desKompaktwagens startet am 31. August zu Preisen ab 15 900 Euro. Damit ist der Sporty Wagon genannte Lastenträger 950 Euro teurer als der Fünftürer. Bei aufrechter Rückbank fasst der 4,77 Meter lange Sporty Wagon bis zur Fensterunterkante 534 Liter. Bei umgeklappter Rückbank und dachhoher Beladung passen maximal 1664 Liter hinter die weit im Dach angeschlagene Klappe. Der erste Kombi der Koreaner übernimmt vom Fünftürer den Radstand, überragt diese Version aber trotzdem um 24 Zentimeter. dpa

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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