MERCEDES E-KLASSE : Randvoll Technik: Motoren und Helfer

ANTRIEB

Mercedes setzt auf Downsizing: weniger Zylinder, weniger Hubraum, dafür Turboaufladung und weniger Verbrauch.

Ein 2,1-Liter-Diesel steckt in 220 und 250 CDI. Leistung: 170 und 204 PS, Normverbrauch 5,3 Liter (139 g CO2/km), für 41 500 und 44 500 Euro. Wer mehr Leistung will, kann zu den bekannten 350er-Aggregaten mit sechs Zylindern greifen: 211 und 231 PS, in ersterem Fall mit Euro 6, ab 51 000 Euro.

Als Benziner ist die E-Klasse mit vier, sechs und acht Zylindern im Angebot: 250 CGI und später auch 200 CGI tragen einen aufgeladenen 1,8-Liter. Für Ersteren verspricht Mercedes einen Verbrauch von 7,3 Liter (174 g CO2/km), für 44 500 Euro. Mehr Dampf machen 350 CGI (6 Zylinder, 272 PS, 52 000 Euro) und der 500 (5,5 Liter Hubraum, acht Zylinder, 388 PS, 67 500 Euro). Ein AMG (525 PS) kommt ebenfalls.

ASSISTENTEN

Ein Müdigkeitswarner schlägt Alarm, wenn der Fahrer vor dem Einnicken steht. In der E-Klasse ist das System serienmäßig.

Für schusselige Schnellfahrer: Eine Kamera erkennt Temposchilder und blendet sie im Display ein. 350 Euro.

Per Wärmebildkamera und Fußgänger-Detektor bringt die E-Klasse Licht ins Dunkel und Bilder aufs Display, für knapp 1500 Euro, allerdings müssen eine Navi (3000 Euro) und das Lichtpaket schon an Bord sein.

Der Fernlichtassistent stellt die Scheinwerfer so ein, dass sie die maximal mögliche Entfernung ausleuchten. Im Lichtpaket, für 1700 Euro.

Ist das Fahrassistenz-Paket im Auto, dann gibt’s Assistenten für toten Winkel und Spurhalten, einen Tempomaten, der auf vorausfahrende Fahrzeuge reagiert und notfalls Vollbremsungen auslöst. Macht 2500 Euro, plus 1500 für ein ebenfalls benötigtes Navigationssystem. kko

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