Motorrad von MV Agusta als Dragster : Macchina Brutale

Sechs Gänge, 125 PS, 245 km/h in der Spitze und kein Schnickschnack: Die MV Agusta Brutale 800 in der Dragster-Version bietet Renn-Puristen das Wesentliche.

Merkmal kurzes Heck: Die MV Agusta Brutale 800 in der Dragster-Ausgabe.
Merkmal kurzes Heck: Die MV Agusta Brutale 800 in der Dragster-Ausgabe.Foto: dpa

Der italienische Motorradhersteller MV Agusta hat eine Variante der Brutale 800 im radikalen Streetfighter-Look aufgelegt. Markantestes Merkmal der Brutale 800 Dragster ist das extrem kurze Heck über dem breiten Hinterreifen: Auf den ersten Blick sieht die Sitzbank mit integrierten Rückleuchten aus wie ein für Streetfighter - also entkleidete und modifizierte Rennmaschinen - typischer Monositz. Sie ist aber für zwei Personen zugelassen. Weitere Besonderheiten sind der verstellbare Aluminiumlenker und der neu gestaltete Motorspoiler.

Der Antrieb ist der gleiche wie in der Standard-Brutale: Der 798 Kubikzentimeter große Dreizylindermotor, der unter dem buckligen 17-Liter-Tank in einem Gitterrohrrahmen montiert ist, leistet laut Hersteller 92 kW/125 PS und ermöglicht ein Spitzentempo von 245 km/h. Die Schaltung hat sechs Gänge.

Ab 13 390 Euro soll die MV Agusta Brutale 800 Dragster kosten, die konventionelle Brutale 800 gibt es für 11 590 Euro. Eine Dragster-Variante des kleineren Schwestermodells Brutale 675 sei vorerst nicht geplant, sagte ein Unternehmenssprecher. (dpa)

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