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Peugeot senkt Preise



Peugeot hat beim Crossover-Modell 3008 die Preise gesenkt. Den Basisbenziner mit 88 kW/120 PS bietet der französische Autobauer nun ab 21 900 Euro an und somit 1000 Euro günstiger als bisher. Der Preis für den 84 kW/115 PS starken Einstiegsdiesel wurde um 300 auf 24 750 Euro reduziert. Der Diesel-Hybrid mit 147 kW/200 PS und einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von 3,4 Litern (CO2-Ausstoß: 88 g/km) ist ab 34 450 Euro zu haben, er kostete bisher 400 Euro mehr. Bei Ausstattungspaketen für den 3008 hat Peugeot ebenfalls Preisabstriche gemacht.

ADAC crasht den VW e-Up

Keine Abstriche bei der Sicherheit gibt es bei der elektrischen Version des Up. Der Autoclub ADAC hat einen Crashtest mit dem e-Up durchgeführt. Die Fahrgastzelle blieb vollständig intakt und auch das Elektrikpaket mit Batterie und Leitungen überstand den Aufprall mit 64 Stundenkilometern unversehrt. So bringt der Elektroantrieb bei einem Unfall keine Nachteile mit sich. Dabei ist die elektrische Version mit ihrer Hochvolt-Batterie um 250 Kilogramm schwerer als die normale Version des Kleinstwagens.

Nur jeder fünfte trägt einen Helm

Auf Worte folgen oft keine Taten: Jeder zweite Fahrradfahrer hält einen Helm für wichtig, aber nur jeder fünfte trägt ihn auch. Das ergab eine Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach. Demnach messen 53 Prozent der Radler dem Sturzhelm eine hohe Bedeutung bei. Nur 19 Prozent tragen aber immer oder fast immer einen Helm. Zehn Prozent setzen den Schutz gelegentlich auf, sechs selten und 64 Prozent nie. Jeder dritte Radfahrer (33 Prozent) hält den Sturzhelm sogar für gänzlich überflüssig. Unter den Jüngeren setzen mehr Radler stets einen Helm auf als unter den Älteren: Bei den 16- bis 44-Jährigen sind es 31 Prozent, 18 Prozent bei den 45- bis 59-Jährigen und 23 Prozent bei den Radlern ab 60 Jahren.

Sorge um Fahrtauglichkeit

Viele Angehörige älterer Autofahrer machen sich Sorgen um deren Fahrtauglichkeit. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage unter 2458 Menschen mit einem Angehörigen über 65 Jahre, der Auto fährt. Dabei sagten 41 Prozent, dass sie sich schon mal um dessen Sicherheit gesorgt haben. Die meisten (56 Prozent) geben als Grund das Alter des Angehörigen an. Danach folgen Fahrfehler des Betroffenen und die Einnahme von Medikamenten (je 43 Prozent), ergab die Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). Zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) haben bereits versucht, mit dem Angehörigen darüber zu reden. Oft stoßen sie aber auf taube Ohren: Bei jedem Vierten (25 Prozent) reagierte der Angehörige abwehrend, jeder Dritte (35 Prozent) bekam zu hören, dass die Sorge übertrieben sei.

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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