Neues vom Automarkt : Briten, Biker und Rabatte

Land Rover wird noch britischer, Seat sucht mit dem Ibiza die Sonne und TomTom steigt aufs Zweirad - Neuigkeiten aus der Autobranche.

Weiß-Rot zum Dritten: Der Range Rover Evoque kommt als "Britain III" mit spezieller Lackierung.
Weiß-Rot zum Dritten: Der Range Rover Evoque kommt als "Britain III" mit spezieller Lackierung.Foto: dpa

Land Rover setzt seine Sondermodell-Reihe namens „Inspired by Britain“ fort. Nach „Britain I“ und „Britain II“ folgt nun das Modell „Britain III“ des Range Rover Evoque. Äußerlich ist das kompakte SUV an seiner Farbkombination mit weißer Karosserie, rotem Dach, roten Außenspiegeln und roten Schriftzügen zu erkennen. Die Ausstattung des auf 100 Exemplare limitierten Modells umfasst unter anderem schwarze Ledersitze, eine elektrische Heckklappe, Festplatten-Navigationssystem, Rückfahrkamera, Spurhalteassistent und Verkehrszeichenerkennung. Die Preise für den Range Rover Evoque „Britain III“ beginnen bei 59 970 Euro für den Diesel SD4 mit 140 kW/190 PS. Die Auslieferung beginnt im April.

Seat legt Sondermodell „Sun“ des Ibiza auf

Seat Ibizia als Sondermodell "Sun".
Seat Ibizia als Sondermodell "Sun".Foto: dpa

Seat bietet den Kleinwagen Ibiza als Sondermodell mit erweiterter Ausstattung an. Das „Sun“ genannte Modell basiert auf der Ausstattung „Style“ und verfügt unter anderem über Klimaanlage, Audioanlage mit Lenkradfernbedienung, Alufelgen, Tempomat sowie Licht- und Regensensor. Der „Sun“ ist als Fünftürer, als Dreitürer SC und als Kombi ST erhältlich. Die Preise für den SC mit 1,2-Liter-Benziner (51 kW/70 PS) starten inklusive „Sonnenrabatt“ bei 12 455 Euro, womit der „Sun“ laut Seat um 2825 Euro günstiger ist, als ein identisch ausgestattetes Serienmodell.

Tomtom stellt neue Generation des „Rider“ vor

Mit dem TomTom Ride bietet der Navigationsgerätehersteller eine spezielle Lösung für Motorradfahrer an.
Mit dem TomTom Ride bietet der Navigationsgerätehersteller eine spezielle Lösung für Motorradfahrer an.Foto: dpa

Tomtom hat den „Rider“ komplett neu designt. Das speziell für Motorradfahrer gedachte Navigationssystem wurde laut dem Hersteller mit drei Zentimetern Dicke und 280 Gramm Gewicht deutlich dünner und leichter als der Vorgänger, außerdem wurde auch die Software aktualisiert. Der „Rider“ verfügt über ein wasserdichtes Gehäuse, ist sowohl im Hoch- wie auch im Querformat nutzbar, und das Display lässt sich laut Tomtom auch mit Handschuhen bedienen. Als
besondere Features bietet das Tomtom „Rider“ die Möglichkeit in einem bestimmten Gebiet die kurvenreichsten Strecken auszuwählen, Rundfahrten zu planen oder Routen am PC zu planen und mit anderen Fahrern zu teilen. Preise für das voraussichtlich ab Ende März erhältlich „Rider“ nannte Tomtom noch nicht. (dpa)

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

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