NICHT VIEL NEUES UNTER DER HAUBE : NICHT VIEL NEUES UNTER DER HAUBE

Diese Auffrischung ist eine eher überschaubare Aktion, das ist bereits am Motorenangebot zu erkennen. Zwar gibt es nun den sparsamen 105-PS-TDI auch mit Siebengang-Direktschaltgetriebe, doch gehört dieses Triebwerk nicht mehr zu den neuesten im VW-Konzern. So steht es auch um die anderen Antriebe. Weil der Yeti noch nicht auf dem neuen modernen modularen Querbaukasten aufbaut, steckt unter dem Blech weitgehend die „alte“ Motorengeneration: vier Benziner mit 105, 122 und 160 sowie 152 PS bei der Automatikversion sowie vier Diesel mit 105, 110, 140 und 170 PS. Beim meistverkauften Modell mit dem 105 PS starken TSI handelt es sich aber nicht um den neuen Motor mit dem wartungsfreien Zahnriemen (240 000 Kilometer) und Vierventilkopf, sondern um das bisherige Zweiventil-Triebwerk mit der in der Vergangenheit störungsanfälligen Steuerkette. Auch erfüllt noch kein Triebwerk die ab nächstem Jahr gültige Euro-6-Abgasnorm. Dafür ist bei den Allradmodellen die neue Haldex-Kupplung an Bord. Moderne Assistenzsysteme wie Kollisionswarner oder Spurwechselassistent wird es erst in der nächsten Yeti-Generation geben, die in etwa drei Jahren folgt. rr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

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