Auto : Opel legt eine Schippe drauf

Vom Astra gibt es eine neue OPC-Version.

Schon der Opel Astra GTC hat gegenüber der fünftürigen Limousine ein Fahrwerks-Upgrade erhalten. Bei der Sportversion OPC hat der Hersteller nun noch einmal nachgelegt.

Bereits aus dem dreitürigen GTC ist die sogenannte Hi-Per-Strut-Vorderachse bekannt, die bei dem Fronttriebler die Antriebseinflüsse in der Lenkung minimiert. Hinzu kommt bei der 206 kW/280 PS starken OPC-Variante ein mechanisches Sperrdifferenzial, um das Durchdrehen der Vorderräder zu verhindern. Zur Ausstattung gehört zudem ein adaptives Fahrwerk, das sich manuell in drei Stufen regeln lässt. Im Standardmodus liegt der Fokus auf Alltagstauglichkeit, während der Sport-Modus für die forcierte Gangart gedacht ist. Wer etwa auf der Rennstrecke unterwegs ist, kann die Einstellung mittels OPC-Modus weiter verschärfen. Passend dazu lässt sich das ESP per Knopfdruck entschärfen oder deaktivieren.

Kombiniert ist das aktive Fahrwerk erstmals mit einem Querbeschleunigungs- sowie einem Kuppenmodul. So sollen zum einen die Wankbewegungen in der Kurve minimiert werden, andererseits beim schnellen Überfahren einer Kuppe der ständige Fahrbahnkontakt der Räder sichergestellt werden.

Der Astra OPC ist zu Preisen ab 34 250 Euro bereits bestellbar. Für den Antrieb sorgt ein neuer 2,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung, der eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ermöglicht. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 8,1 Litern auf 100 Kilometern an (189 g CO2/km). sppr

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