Auto : Petit

Der Twingo oder Klein auf Französich: Vier Maschinen, deutlich mehr Platz

Der Twingo ist mit 3,60 Meter fünf Zentimeter länger als der Fiat 500. Sein Händlerstart mit vier Motoren und fünf Ausstattungslinien ist am 7.September, kurz vor der IAA. Serie sind sechs Airbags, ABS, die geschwindigkeitsabhängige, elektronische Servolenkung sowie ein CD-Radio. Eine Audio-Connection-Box für USB-Stick und MP-3-Player gibt’s als Option. EPS soll erst in einem Jahr lieferbar sein – ebenso unverständlich wie der Verzicht auf den Dieselpartikelfilter. Abgesehen von den Versionen GT und Initale wirkt das Innere trister als im Fiat; der im Smart-Stil aufgepropfte Drehzahlmesser vermag daran nichts zu ändern.

Auch größere Mitfahrer sitzen ordentlich. Am besten ist dran, wer sich statt der durchgängigen Rücksitzbank (Authentique, Dynamique, GT) eine Ausstattung mit zwei bis zu 23 Zentimeter in der Längsrichtung verschiebbaren Rücksitzen ordert (beim Expression und Initiale serienmäßig). In den Twingo geht mehr Gepäck als in den Fiat (230 Liter, bei umgeklappter Rückbank 951Liter). Die Motoren:

Der Basismotor 1.2: ab 9250 Euro, 58 PS, Spitze 150 km/h, Verbrauch 5,6 Liter, CO2-Ausstoß 132 g/km.

Das Volumenmodell 1.4 16V: ab 10 700 Euro, 75 PS, Spitze 169 km/h, Verbrauch 5,7 Liter, CO2-Ausstoß 135 g/km. Auch mit Quickshift-Getriebe.

Der 1.2 16V TCE: ab 12 400 Euro, 100 PS, Spitze 189 km/h, Verbrauch 5,9 Liter, 140 g/km C02-Ausstoß. Nur in der Sport-Ausstattung GT zu haben.

Der 1.5 dCi: ab 11 900 Euro, 64 PS, 164 km/h, CO2 113 g/m, kein Partikelfilter

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