Auto : Premium, dieser Auftritt – oder?

Audi will Mercedes als zweitgrößten Hersteller überholen: So lief es vor dem IAA-Fachpublikum

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Erst wollen, sollen, müssen Audis Ehrengäste begrüßt sein. Der Großbildschirm zeigt, wer neben hunderten Autojournalisten gekommen ist. Herr Piëch, der Oberste aller Oberen. Seine Frau Ursula. Herr Winterkorn, der Oberste in Wolfsburg. Herr Wissmann, der Oberste des Verbandes der Deutschen Automobilhersteller. Dann wendet sich Konzernsprecher Toni Melfi den einzigen Serien-Neuheiten zu, die Audi auf seinen ebenso teuren wie spektakulären Messe-Stand mitgebracht hat: S-Ableger von A6, A7 und A8. Einer davon rollt auf die Bühne. Am Steuer sitzt Entwicklungsvorstand Michael Dick, daneben Sport-Chef Wolfgang Ullrich. Michael stellt Wolfgang gestellte Fragen und bekommt gestellte Antworten – ja, richtig, Le Mans war ein Erfolg; ja, leicht war’s nicht; und ja, die Technik aus dem Spitzensport wandert in die Serie. Dann übernimmt Vorstandschef Rupert Stadler, spricht nüchtern über zwei erwartbare IAA-Studien, Urban Concept und A2 Concept; beide schön, beide elektrisch und beide irgendwann in abgemilderter Form zu haben – vielleicht. Kleine Videos runden den Audi-Auftritt ab. Film-Kacheln schieben sich routiniert ineinander. Die Fachjournalisten gehen.

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