Rückruf : Nissan Qashqai muss in die Werkstatt

Wegen möglicher Probleme unter anderem mit dem Kopf-Airbag muss Nissan seinen Qashqai in der Werkstatt überprüfen lassen. In Europa sind rund 16.000 Fahrzeuge betroffen.

Nissan Qashqai Foto: Nissan
Der Nissan Qashqai muss in die Werkstatt.Foto: Nissan

Nissan ruft sein neues Modell Qashqai wegen dreier Problemen in die Werkstatt. Bei 2589 Fahrzeugen könnte es in Deutschland beim Auslösen des Kopfairbags wegen scharfkantiger Airbaghalter zur Beschädigung der Airbags kommen. Europaweit sind 16.482 Fahrzeuge betroffen.

Bei 428 Fahrzeugen (hergestellt bis zum 7. 2. 2007) weisen die vorderen Bauteile Defekte auf, bei 1607 Fahrzeugen (12. 2. bis 15. 3. 2007) sind es die hinteren. Beeinträchtigungen im Fahrverhalten könnten die Folge sein.

Bei 2298 Fahrzeugen, die nicht mit dem Intelligent Key System ausgestattet sind, könnte sich das Heckklappenschloss unvermittelt öffnen. Betroffen sind Fahrzeuge, die bis zum 2. März 2007 hergestellt wurden. Die Halter der betroffenen Fahrzeuge werden über das KBA informiert und in die Werkstätten gebeten.

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