Auto : Schön, schön war die Zeit: Der letzte 911er Porsche baut zum

Abschied Sondermodell

Bevor der Nachfolger von Porsches Klassiker an den Start geht, legt die Sportwagenschmiede Porsche legt eine auf 1 911 Exemplare limitierte Sonderedition „Black Edition“ auf Basis des 911 Carrera Coupé und Cabrio auf. Sie ist in Schwarz lackiert und rollt auf zweifarbig ausgeführten 19-Zoll-Leichtmetallrädern daher. Das Cabrio verfügt darüber hinaus über ein schwarzes Stoffverdeck.

Der „Black Edition“-Schriftzug auf den Einstiegsleisten sowie eine Plakette auf dem Handschuhfachverschluss weisen den Wagen als Teil der Sonderedition aus. Serienmäßig sind ebenfalls Teilledersitze, ein Bose-Surround-Audiosystem, ein Navigationssystem, ein Parkassistent, eine Geschwindigkeitsregelanlage, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel sowie einen Regensensor an Bord. Im Inneren fallen in Alu-Optik gehaltenen Bauteile wie Schaltkulisse, Schalthebel und Belüftungsdüsen auf. Die hintere Mittelkonsole ist auch in Schwarz lackiert.

Im April rollen die Fahrzeuge in die Showrooms der Porsche-Händler. Das Cabrio kostet 96 843 Euro, das Coupé schlägt mit 85 538 Euro zu Buche. Wie die Basisversion wird auch die Black Edition von einem Sechszylinder-Boxermotor mit 3,6 Litern Hubraum angetrieben. Das Triebwerk mit 254 kW/345 PS ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 289 Kilometer in der Stunde gut. tm

Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken. 

Mehrfahrgelegenheit – 
ein Projekt von MEHR BERLIN

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben