Auto : Sehen, was man noch so rausholen kann Die Essen Motor Show

lockt Tuningfans an.

„For Drivers and Dreams“ – unter diesem mutigen Titel läuft vom 1. bis 9. Dezember die 45. Essen Motor Sho. Nach schwierigen Jahren sind die Veranstalter wieder deutlich zuversichtlicher: Sie hoffen nicht nur auf gutes Wetter, sondern rechnen vor allem mit mehr als 340 000 Besuchern. Wenn das so kommt, macht das die Essen Motor Show zur besucherstärksten Automobilmesse Deutschlands in diesem Jahr. Oder anders gesagt: Zur beliebtesten Automesse nach der IAA in Frankfurt, die nur alle zwei Jahre und erst 2013 wieder stattfindet.

Bodo Buschmann vom Verband Deutscher Automobiltuner kündigt 24 Weltpremieren und 50 Produktneuheiten an. Darunter beispielsweise den Volkswagen Beetle 2.0 TDI von ABT. Sein Diesel liefert 170 statt 140 PS und ein maximales Drehmoment von 370 statt 320 Newtonmetern bei der Serienversion. Brabus werde unter anderem veredelte Versionen der neuen Mercedes-Benz A-Klasse und des CLS Shooting Brake zeigen.

Neben den Besucherzahlen nimmt auch das Interesse der Automobilhersteller an der Messe weiter zu: So werden in diesem Jahr die Marken BMW, Ford, Mini, Opel, Renault Motorsport, Skoda, Subaru und Toyota Motorsport vertreten sein. Laut Galinnis liegt die wachsende Akzeptanz der Messe an der Rückbesinnung auf die alten Werte: Vor drei Jahren wurde entschieden, dass die Essen Motor Show sich wieder konsequent als Sportwagen- und Motorsportmesse präsentieren soll.

Doch das stimmt so nicht ganz: Neben sportlichen Serienautomobilen, getunten Fahrzeugen und Wagen aus dem Motorsport stehen in Essen auch klassische Fahrzeuge und Motorräder. Darüber hinaus werden Liveacts und Sonderevents angeboten. Neben Hot Rods und Speed Bikes sind zum Beispiel Sportwagen aus den Jahren 1953 bis 1992 zu sehen. Und, sozusagen im Hinblick auf seinen 50. Geburtstag im kommenden Jahr, eine Ausstellung aller Modelle des Porsche 911. sppr

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben