Skoda Octavia neu aufgelegt : Des Golfes Bruder

Der Erfolg nahm stetig zu, das Konzept blieb im Grunde immer gleich: Man nehme bewährte Technik von Volkswagen kombiniere sie mit einem konventionell gehaltenen Blechkleid und verarbeite sie ordentlich. Daraus entsteht ein Skoda Octavia, der nun in seine dritte Generation startet.

Als Limousine läuft der Skoda Octavia dem Golf-Bruder VW Jetta glatt den Rang ab.
Als Limousine läuft der Skoda Octavia dem Golf-Bruder VW Jetta glatt den Rang ab.Foto: Hersteller

Die dritte Generation des Skoda Octavia wird moderner, größer, sparsamer - aber kaum teurer: Die kompakte Limousine kommt im Februar zu Preisen ab 15 990 Euro in den Handel, kündigte das tschechische VW-Tochterunternehmen an. Das Auto kostet damit 300 Euro mehr als das Vorgängermodell. Kunden haben die Wahl zwischen drei Ausstattungslinien und je vier Benzin- und Dieselmotoren, die eine Leistungsspanne von 63 kW/86 PS bis 132 kW/180 PS abdecken. Der sparsamste Selbstzünder soll sich im Schnitt mit 3,4 Litern Kraftstoff begnügen (CO2-Ausstoß: 89 g/km).

Wie der VW Golf, der Audi A3 und der Seat Leon basiert der Octavia auf dem sogenannten Modularen Querbaukasten (MQB) von VW. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung zählen laut Skoda unter anderem mehrere Airbags - darunter erstmals ein Knieairbag für den Fahrer - und eine Multikollisionsbremse, die den Wagen nach einem Crash automatisch zum Stehen bringt. Der neue Octavia ist 4,66 Meter lang. Mit einem Kofferraumvolumen von 590 Litern setzt er dem Hersteller zufolge einen neuen Maßstab in seiner Klasse. (dpa)

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