SKODAS SINN FÜRS BESONDERE : Auch die Fabia-Limousine kommt als Scout

DIE IDEE

Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Die Scout-Modelle von Skoda haben nicht zwingend etwas mit echtem Offroad zu tun. Jedenfalls nicht in der Kompaktklasse, wo die Scout-Versionen anders als der Octavia 4x4 ohne Allrad auskommen müssen. Die rustikale Optik ist entscheidend – das Gefühl eben, sich etwas abzuheben vom konventionellen Rest.

DIE NEUHEIT

Den Fabia Combi und den Roomster gab es schon vor dem oben beschriebenen Facelift als Scout. Jetzt kommt die Fabia-Limousie dazu – auf „vielfachen Wunsch“ der Kunden, wie Entwicklungs-Vorstand Eckhard Scholz sagt. Wie üblich zählen Unterfahrschutz und Schuztzbeplankungen an den Flanken zum Scout-Programm; auf Wunsch gibt es für den Fabia eine Dachreling.

DER AUSBLICK

Wer just das Gegenteil von den urigen Gesellen sucht, darf ab Sommer beim Fabia und beim Fabia Combi nach dem Fabia RS schauen: So kürzelt Skoda die sportlichen Top-Versionen. In dem Neuling kommt der Vierzylinder-Benziner aus dem Polo GTI zum Einsatz, der aus 1,4 Liter Hubraum 180 PS holt. Der TSI arbeitet mit direkter Einspritzung sowie doppelter Aufladung. eric

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

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