Auto : Start-Stopp: Jetzt geht’s wie von selbst

Ab Herbst bekommen es alle Mercedes

Ein neues Zeitalter beginnt im September dieses Jahres für Mercedes-Benz. Die gesamte Produktpalette wird ab diesem Zeitpunkt auf neue Getriebe mit verbrauchsreduzierender Start-Stopp-Technik umgerüstet. Erst spät hat Mercedes den Trend zur sparsamen Start-Stopp-Automatik erkannt. Doch innerhalb der nächsten zwölf Monate sollen große Teile des Stuttgarter Modellprogramms mit der innovativen Spartechnik ausgestattet werden.

Den Auftakt macht nach dem Pariser Automobilsalon im Herbst die aktuelle Mercedes E-Klasse. Die Sechsgang-Handschalter sind bereits jetzt schon mit der Start-Stopp-Technologie zu bekommen. Nach der Sommerpause wird das aktuelle Automatik-Getriebe 7G-Tronic überarbeitet und mit einer zusätzlichen Ölpumpe versehen. So bekommen alle Modelle der E-Klasse und das auf dem Pariser Automobilsalon seine Weltpremiere feiernde Schwestermodell CLS die Start-Stopp- Technik. Auf die Fahrzeuge der Baureihen E und CLS folgt im Frühjahr kommenden Jahres die Modellpflege der aktuellen Generation der C-Klasse. Bei allen Modellreihen soll die Start-Stopp-Automatik für Handschalter und Automatikgetriebe bis zu 15 Prozent Kraftstoffersparnis bringen. Nachziehen wird kurze Zeit später die neue Generation des Mercedes SLK, die im Frühjahr vorgestellt wird. Im Sommer feiert dann die neue M-Klasse ihre internationale Weltpremiere. Sie ist wie bisher allein mit einem siebenstufigen Automatik-Getriebe zu bekommen; ab Sommer/Herbst 2011 dann aber auch mit der neuen Start-Stopp-Automatik. Außen vor bleibt dabei bis auf weiteres nur die frisch überholte R-Klasse.

Auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt im Herbst 2011 wird erstmals das Nachfolgemodell für A- und B-Klasse der Öffentlichkeit präsentiert, bei dem die Start-Stopp-Automatik dann erstmals auch mit dem neu entwickelten Doppelkupplungsgetriebe von Mercedes kombiniert wird. stg

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

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