Tipps zum Spritsparen : Leichter den Verbrauch senken

Unnötiges Gewicht im Auto kann die Spritkosten in die Höhe treiben - nicht nur Ordnung im Kofferraum kann da helfen. Dabei müssen auch weitere Folgen beachtet werden...

Einfache Lösung: Zum Spritsparen bietet sich als zuerst eine gründliche Entrümpelung des Autos an.
Einfache Lösung: Zum Spritsparen bietet sich als zuerst eine gründliche Entrümpelung des Autos an.Foto: dpa

Gewicht kostet Sprit. Deshalb sollten Urlauber nach der Reise daran denken, ihr Auto zu entrümpeln. Nicht nur Gepäckstücke, Geräte oder Sportausrüstung sollten aus dem Kofferraum geholt werden, auch an die Demontage von Dachbox oder Fahrradträger sollte man denken, rät der TÜV Süd. Der zusätzliche Kraftstoffverbrauch für eine unnötige Zuladung von 100 Kilogramm betrage rund 0,4 Liter pro 100 Kilometer.

Ist der Kofferraum leer, sollte der Reifendruck wieder auf den in der Betriebsanleitung empfohlenen Normalwert gebracht und das Rädchen für die Leuchtweitenregulierung wieder auf die Nullposition gestellt werden. Sonst ist den Experten zufolge die Reichweite der Scheinwerfer zu kurz. Bei Xenonscheinwerfern ist das Justieren nicht nötig, weil sie sich automatisch einstellen.

Auf die Radkästen achten!

Nach einer Reise empfiehlt sich auch eine gründliche Wagenreinigung - dem TÜV Süd zufolge am besten in der Waschanlage mit Unterbodenwäsche und Ausspritzen der Radkästen. Letzteres sei besonders wichtig für alle, die am Meer waren. Denn Sand- und Salzreste, die sich in den Fugen festsetzen, können langfristig die Rostbildung befördern.

Ist das Auto von außen wieder sauber, kann man Schweinwerfer, Frontscheibe, Wischblätter und den Lack auf Risse oder Steinschläge inspizieren. Kleine Schäden an der Außenhaut lassen sich gleich mit dem Lackstift ausbessern. Ambitionierte bringen auch schon gleich eine Versiegelung auf, die den Lack vor dem nasskalten Herbstwetter schützt. (dpa)

Die Mehrfahrgelegenheit - Carsharing in Berlin


Carsharing gilt als Verkehrskonzept der Zukunft, in Berlin wächst das Angebot rasant. Die einen macht die neue Ich-Mobilität glücklich, andere reich, manche wütend. Begegnungen mit Pionieren und Kritikern - und eine Datenanalyse mit vielen interaktiven Grafiken.

Mehrfahrgelegenheit –
ein Projekt von MEHR BERLIN

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben