VW TIGUAN : Details vom kleinen Bruder Touareg

WAS IHN VON ANDEREN

UNTERSCHEIDET



Durchweg aufgeladene Motoren

– die versprechen mehr Leistung und Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Beim Händlerstart im Oktober gibt es einen TSI (Verbrauch 8,4 l Benzin, 199 g C02/km, 150 PS, 192 km/h) und einen TDI-Common-Rail (7,2 l Diesel, 189 g C02/km, 140 PS, 186 km/h). Stärkster Tiguan wird später ein 200-PS-TSI.

Die Aufteilung der Ausstattungslinien – VW trennt Onroad- und Offroad. Der Tiguan „Trend & Fun“ (ab 26 700 Euro) ist genauso für die Straße gedacht wie der „Sport & Style“ (28 600 Euro); fürs Gelände gibt es die Version „Track & Field“ (27 875 Euro).

Der Parkassistent – im „Urban Jungle“, wie VW den Stadtverkehr neuerdings nennt, nimmt er einem das Rangieren so ab, wie wir es aus dem Touran kennen: Die Elektronik erkennt und misst eine Parklücke. Der Fahrer muss dann nur Gas geben respektive bremsen, das Einlenken übernimmt die Automatik (3690 Euro).

Die wegklappbare Anhängerkupplung – wer gelegentlich eine Pferdebox, ein Boot oder einen Wohnwagen zieht, wird sich freuen. Ein geübter Fußtritt genügt und das Teil schwenkt unter den Fahrzeugboden. Das ist eine der sinnvollen Erfindungen, bei denen man sich fragt, warum bislang niemand darauf gekommen ist (750 Euro).

WAS AUCH ANDERE

MITBRINGEN

Den Allradantrieb – aber jeder Hersteller arbeitet anders. Beim Tiguan nennt sich die permanent aktive Technik 4Motion. Die eingesetzte Haldexkupplung soll die Kraft je nach Schlupf besonders schnell und stufenlos auf Vorder- und Hinterräder verteilen. Im Extremfall werden nahezu 100 Prozent an die Hinterachse geleitet. Die lange Aufpreisliste – warum sollte auch ausgerechnet VW nicht typisch deutsch sein. Für 1130 Euro gibt’s ein riesiges Panorama-Schiebedach, für 160 Euro einen doppelten Gepäckboden und für 165 Euro die Multimediabuchsen für USB-Sticks und MP3-Player. eric

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